Viele behaupten, wir müssten uns nur um den “Islamismus” Sorgen machen, nicht jedoch um den Islam - und damit um große muslimische Bevölkerungsanteile in westlichen Gesellschaften. Ich hoffe sehr dass sie Recht haben – aber ich bezweifle es.
Wenn nun aber große muslimische Bevölkerungsanteile als unproblematisch angesehen werden können, dann muss es eine Strategie geben, relevante Radikalisierungstendenzen sicher zu verhindern.
Die gestellte Frage gliedert sich also in folgende Aspekte auf:
Welche Strategien sind in der Diskussion, um das Aufblühen radikalen Tendenzen in muslimischen Gemeinschaften zu verhindern oder einzudämmen?
Haben diese Strategien jemals im wirklichen Leben funktioniert?
Ist eine solche Strategie vielleicht unnötig? Wenn ja, warum?
Was passiert, wenn die vorgeschlagene Strategie fehlschlägt? Was steht auf dem Spiel?
Die Fragestellung, und das Thema insgesamt, sind von entscheidender Bedeutung. Letzten Endes geht es um die Frage des sozialen / religiösen Friedens in unserem Land, in Europa, ja in der ganzen westlichen Welt.
Endlich auch für uninformierte Normalbürger lesbare, verständliche Hintergründe zu Mohammed, dem GröPaZ (Größter Prophet aller Zeiten). Und das auf deutsch, in Mainstreammedien. Danke an den Author und die Welt. (Update: Nach Mordaufrufen Artikel aus dem Online-Archiv der Welt gelöscht geändert, er steht jetzt hier!)
Unbedingt ganz lesen und weiterreichen!
Kaufen, kopieren, ausleihen, verschenken!
… Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf.
Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage.
Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.
Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.
Güner Balci rettete meinen gestrigen Abend im Preußischen Landtag, dem Berliner Abgeordnetenhaus.
Die CDU Berlin hatte zu einer Vorführung der äußerst sehenswerten Dokumentation “Kampf im Klassenzimmer” von Güner Balci und Nicola Graef (hier in der ARD-Mediathek), sowie zur anschließenden Podiumsdiskussion geladen.
Matthias Döpfner, als Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG eine gewichtige Stimme, schreibt Klartext in der Welt Online, wie wir ihn in den deutschen Massenmedien viel zu lange vermisst haben:
In Israel, in Afghanistan, im Iran, im Irak in Pakistan, aber auch in Berlin, London und Paris, also überall wo die westliche Welt mit den Terrorkommandos der Freiheitsfeinde konfrontiert wird, hilft nur eine Politik der Geschlossenheit und der Stärke.
Jedes andere Signal wird falsch verstanden. Wir haben es mit einer anderen Kultur, mit einer anderen Mentalität, mit einem anderen Werterahmen zu tun. Wir stehen hier im Konflikt mit Terroristen, die von Vernichtungs- und Allmachtsphantasien getrieben werden, nicht mit Demokraten, die ihr Handeln im Rahmen von Humanismus und Rechtsstaat abwägen.
Nur Gegenwehr, Geschlossenheit und Stärke wird die Angriffe auf unsere freiheitliche Ordnung verlangsamen und schwächen. Aber was heißt Stärke? Stärke bedeutet natürlich, dass der gesamte Rahmen demokratischer und rechtsstaatlicher Mittel ausgeschöpft wird, um eine fatale Toleranz gegenüber der Intoleranz zu vermeiden.
Aber Stärke ist vor allem eine Frage des Bewusstseins. Wir müssen von unseren Werten und unserem Ordnungssystem überzeugt sein, nur dann können wir es erfolgreich verteidigen, aktiv und selbstbewusst. Es ist kein Zeichen von Chauvinismus, wenn wir unsere freiheitliche Grundordnung für besser halten. Es wäre falscher, menschenfeindlicher, letztlich zynischer Relativismus, wenn wir sagen würden: die Wahrheit liegt in der Mitte. Eben nicht.
Ideologiekritik, Gleichberechtigung von Frau und Mann, Israel und Iran – sogar aus der Charta der Hamas wird nun zitiert. Dazu eine Analyse der Asymmetrie bezüglich Skrupel und Regeln in Konfliktsituationen, wichtige Reflektionen über die in Deutschland lebenden Muslime, Vergleich des “Islamismus” mit anderen totalitären Ideologien wie dem Hitler-Faschismus, Mao und Stalin, dem Appeasement des Westens, die sich letzten Endes stellende Frage nach Krieg und Frieden….
Ein ausgezeichneter, ein wichtiger Artikel. Ein Fanal. Danke Matthias !
Einziger “Schönheitsfehler”, der allerdings wegen des ansonsten herausragenden Artikes zu dieser Zeit verzeihlich ist: Döpfner konstruiert eine künstliche Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, anstatt zwischen den Muslimen als Menschen und dem Islam als Ideologie / Kult zu unterscheiden.
Im Folgenden ein Interview mit Geert Wilders, veröffentlicht in der Printausgabe der israelischen Zeitung Yedioth vom 19.11.2010. Die Übersetzung aus dem englischen erfolgte durch Markus (Zivilisationscourage.net), nach der englischen Übersetzung aus dem hebräischen, durchgeführt von DarLink. Gefunden bei GatesOfVienna.
“Israel führt unseren Krieg”
Auch ein Journalist aus einem befreundeten Land wie Israel entkommt nicht den aufdringlichen Händen der Sicherheitsleute, die Geert Wilders beschützen. Am Eingang zum Interview mit Hollands extremen Politiker, Gründer und Vorsitzender der anti-islamischen “Partei für die Freiheit” (PVV), halten sich die Bodyguards nicht zurück, und führen ausgiebige Sicherheitsprüfungen durch. Immer wieder überprüfen sie meine Identität, stellen sicher dass ich nichts bei mir habe, das sich möglicherweise in eine Waffe verwandeln könnte.
Wilders andererseits scheint unbeeindruckt vom Sicherheitsgetümmel, das ihn umgibt. Es scheint dass er daran gewöhnt ist. So ist das wenn man einer der gefährdetsten Politiker der Welt ist.
“Um die Wahrheit zu sagen, ja, ich habe Angst um mein Leben”, gibt er zu.
“Ich bin nur ein Mensch. Die Gefahr kommt nicht alleine aus Holland. Es ist auch außerhalb. Es gibt sehr ernste Drohungen von verschiedenen Terrorgruppierungen, und wenn man sich des Ausmaßes der Gefahr bewusst ist, ist es nur menschlich daran zu denken das etwas schlimmes passieren wird. Aber ich kann nicht zulassen dass diese Gedanken meine Arbeit beeinflussen. Wenn ich wegen dieser Drohungen meine Stimme mäßige, aufhöre zu sagen was ich denke, oder mich aus der Politik verabschiede, haben diese Leute antidemokratische Mittel benutzt, Drohungen und Morde, um andere zum Schweigen zu bringen. Sie hätten gewonnen. Das werde ich nicht zulassen.” Zum kompletten Artikel: ‘Geert Wilders: “Israel führt unseren Krieg”’
Bisher dachte ich, daß dies laut Koran 8:55,”Schlimmer als das schlimmste Vieh sind vor Allah die Nichtmuslime”, nur für Christen, Atheisten, Juden usw. gilt.
Nun jedoch erklärt jedoch Safter Çinar, Sprecher des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg (TBB),:
Alle Menschen hätten das höchste Interesse, dass Terror verhindert wird,…
Alle Menschen? Die Terroristen und die, die durch dessen Einschüchterungstaktik ihr krankes Machtbedürfnis befriedigen wollen, sind also keine Menschen.
Oder aber, er will uns sagen daß es gar keine Terroristen gibt -jedenfalls keine islamischen- und wir doch bitte alle Sicherheitsvorkehrungen abblasen sollen. Z.B. um mit den gesparten Kosten prima Moscheen bauen zu können. Muttersprachliche, versteht sich, denn man will ja niemanden diskriminieren.
aber dies könne die Äußerungen des Innensenators in keinster Weise rechtfertigen. Der Innenminister scheine auch vergessen zu haben, dass beispielsweise der Anführer der sog. Sauerlandgruppe ein gebürtiger Deutscher ist (Fritz Gelowitz).
Danke für die Erinnerung. Wenn wir schon dabei sind: Welcher kranke Kult hat Gelowitz nochmal auf die Idee gebracht, daß feiger Massenmord eine heilige Pflicht ist, Herr Çinar? Ach, das haben Sie gerade vergessen…
Immerhin:
Angesichts der unstrittigen Verdienste von Dr. Körting wolle der TBB nicht so weit gehen, den Rücktritt von Dr. Körting zu fordern,…
Ob dieser Gnade kann Dr. Körting ja wirklich froh sein. Hoffentlich benimmt er sich in Zukunft.
… doch müsse er seine Aussage umgehend zurücknehmen.
Klar, denn eine wahrscheinliche Tätergruppe für einen geplanten Massenmord zu nennen ist ja rassistisch, das geht gar nicht. Dann lieber ein paar hundert tote dreckige Ungläubige in einer schicken Mumbai-Stil-Attacke. Allahu Akbar!
Geschäftsführender dieses Vereines der Terrorismus-Vermeidungs-Vermeider ist übrigens kein anderer als Nadelstreifen-Jihadist Kenan Kolat.
Unser Präsident der Herzen und Köpfe macht seinen Antrittsbesuch in den Niederlanden. Laut Focus seien die Niederlande
noch genauso weltoffen „wie in meiner Jugend“. Werte wie die Menschenwürde und die Menschenrechte stünden in den Niederlanden keineswegs zur Disposition, sagte Wulff auf Fragen von Reportern.
Dies ungeachtet der “Parolen” Geert Wilders. Wilders hatte behauptet, “die Mehrheit der deutschen Bevölkerung teile Wulffs Ansicht nicht, dass der Islam Teil Deutschlands sei”.
“Menschenwürde und Menschenrechte” stehen nicht zur Disposition? Und dies ausgerechnet in Bezug auf Wilders?
Theo van Gogh abgeschlachtet, Ayaan Hirsi Ali verjagt, Pim Fortyn erschossen – alles null Problemo, Hauptsache “Menschenwürde und Menschenrechte” stehen nicht zu Disposition.
Offen für andere Kulturen sollen wir sein. Gut. Aber ist das Kultur?
Nach seiner grottenschlechten Rede zum Tag der deutschen Einheit (die Rede des präsidialen Joachim Gauck ist ja offenbar nicht zu aufzutreiben) und seiner Einmischung in die Kausa Sarrazin nun das.
Wo lebt dieser Mann?
Merkel hatte mal wieder einen guten Riecher, das muss man ihr lassen. Bloss keine Leute mit Format in hohen Positionen, da würde sie ja schlecht aussehen.
Nachdem ich am 30. August der wohl erste “Normalbürger” war, der seine Unterstützung für Thilo Sarrazin öffentlich auch “im Sturm” zum Ausdruck brachte, macht die Idee offenbar Schule.
Auch das einfache, aber klare und ehrliche “Danke Thilo!”, mit dem ich meinen Dank und Respekt für Thilo Sarrazins Integrität und Standvermögen im Sturm der entrüsteten Realitätsverweigerer auf den Punkt brachte, scheint genau das Gefühl vieler Menschen dieses Landes zu treffen.
Nun fand sich ein Nachahmer / Mitstreiter. Mehr auf PI.
“Rote Karte dem Meinungs-Diktat” – auch damit stimme ich überein. Allerdings denke ich, daß mittlerweile die Diskussion deutlich offener geführt wird. Das Problem ist das noch immer nichts passiert. Selbst für Selbstverständlichkeiten wie einen Burka-Bann sind unsere “Spitzenpolitiker” zu feige.
Die Bürger dieses Landes müssen wieder lernen, daß es ihr Land ist, und sich entsprechend engagieren – zum Beispiel so wie Winrich hier.
Er ist mir persönlich nicht bekannt, aber herzliche Grüße – und vielen Dank – an Winrich !
Es stellt sich die Frage, welche Reaktionen es hervorrufen würde, wenn ein autochtoner Europäer diese Dinge sagen würde. Es stellt sich zudem die Frage, warum manche dieser Leute hier sind, wenn sie doch die hiesige Kultur nicht mögen, und an ihrer eigenen selbst nach Generationen weitgehend kompromisslos bewahren wollen. Na?
Dank und Links am Ende des Artikels, hier nur soviel: Ich habe eine englische Übersetzung eines dänischen Interviews genommen und ins deutsche übersetzt. Der eine oder andere “Stille Post”-Effekt mag sich eingeschlichen haben, im großen und ganzen dürfte aber auch diese zweite Übersetzung die Grundstimmung klar wiedergeben:
“Neu-Dänin” im Landesweiten Radio: “Ihr könnt mich nicht zwingen, mit euch zu leben, unsere Art zu denken ist anders.”
Diese Woche hat Dänemarks staatliches Radio den Schwerpunkt “Ghetto” als Aufmacher. Die Sendung vom Dienstag anzuhören lohnt sich, falls Sie noch immer denken, das es bei Ghettos um sozial-ökonomische Themen geht. Die Interviewte war ein 18-jähriges Mädchen aus Gellerup [ein kulturbereicherter Stadtteil von Arhus], geboren in Dänemark aber geistig im Libanon “zuhause”. Sie schien das nicht als Problem zu sehen - Entmischung schien im Gegenteil ein Ziel an sich zu sein. Zum kompletten Artikel: ‘Einblicke in die Parallelwelt’