Fjordman: Warum der Islam des Westens verwiesen werden muss

Hier meine Übersetzung des neusten Fjordman-Aritkels: “Why Islam must be expelled from the west”, Original erschienen auf WindsOfJihad.

Er geht in eine ähnliche Richtung wie mein Artikel “Einmal-Experiment “Euro-Islam”: Dürfen wir das zivilisierte Europa riskieren?“, der vor ein paar Tagen in vorläufiger Fassung auch auf GatesOfVienna erschienen ist. (Diese englische Version ist vorläufig, da sie aus einer Email-Frage an Daniel Pipes besteht und deshalb ohne meine letztendliche Schlussfolgerungen blieb.)

Fjordman geht wie gewohnt an die Wurzel, politisch korrekt ist das nicht. Dennoch müssen diese Fragen diskutiert werden, um vernünftige Lösungen zu finden.

Ich stimme nicht in allem mit Fjordman überein, bitte beachten Sie meine Meinung dazu, die sich im oben erwähnten Artikel findet. Eine weitere Stellungnahme und Diskussion zu Fjordmans Artikel folgt.

Was meinen Sie? Geht er zu weit? Welche anderen Lösungen sehen Sie? Hinterlassen Sie einfach  ihre Meinung.

Am 1. Dezember 2010 kam es zum ersten Selbstmordattentat in Skandinavien. Taimour Abdulwahab, ein gebürtiger Iraker, Muslim und Schwedischer Staatsangehöriger mit Frau und Kindern in Luton, England, führte unabsichtlich eine Sprengstoffexplosion in der Nähe einer vollen Weihnachtseinkaufsstraße in Stockholm herbei. Kurz bevor er dutzende Menschen ermorden konnte.

Außenminister Carl Bildt, ein leidenschaftlicher Verfechter einer Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union und des Islams als eines etablierten Teiles der europäischen Kultur, sagte: „Wir haben extremes Glück gehabt… soll heißen Minuten und nur ein paar hundert Meter von dort wäre es katastrophal gewesen.“ Schwedens Geheimdienst und eine Nachrichtenagentur erhielten eine Email mit Audiodateien, in denen ein Mann „alle versteckten Mudschaheddin [Islamische heilige Krieger] in Europa, und speziell in Schweden“ aufrief, „jetzt ist die Zeit zurückzuschlagen“. Er kritisierte Schweden für seine Militärpräsenz in Afghanistan und seine Akzeptanz gegenüber Lars Vilks, der ein paar Karikaturen von Mohammed gemacht hat. Die Botschaft warnte das „jetzt eure Kinder, Töchter und Schwestern sterben wie unsere Brüder und Schwestern sterben.“

Über Jahre wurde uns gesagt dass Selbstmordattentäter, die sich in zivilen Gegenden Israels in die Luft sprengen „Freiheitskämpfer gegen die israelische Besatzung“ seien. Bedeutet das, dass dieser Muslim sich aus Protest gegen die schwedische Besatzung Stockholms in die Luft sprengte?

Schweden hat keine Kolonialgeschichte, jedenfalls nicht außerhalb Nordeuropas. Es ist ein selbsternannter Vorkämpfer für Staaten der Dritten Welt und hat seine drittgrößte Stadt eingewanderten Banden praktisch überlassen, und wesentliche Teile anderer Städte auch. Die schwedischen Behörden nutzen die extremsten Methoden, die man sich vorstellen kann, um jeden Widerspruch der ursprünglichen schwedischen Einwohner zu unterdrücken, die eine ethnische Vertreibung von ihrem eigenen Land erleiden. Die Behörden stehen im Konfliktfall immer auf Seiten der Einwanderer. Muslime in Schweden können die Einheimischen schikanieren und belästigen soviel sie wollen, haben Zugang zu allen möglichen Sozialleistungen und einen viel höheren Lebensstandart als sie in ihren Ursprungsländern haben würden. Kurz: Sie haben keinen vorstellbaren, vernünftigen Grund zur Klage, und trotzdem sprengen sie sich in die Luft.

In Schweden versagen all die üblichen Ausreden der Multikulturalisten und Linken der ganzen westlichen Welt. Es bleibt also nur eine mögliche Erklärung übrig, die einzige die nie in den westlichen Mainstream-Medien genannt wird: Dass Muslime und ihre Kultur mit unseren Werten und unserer Gesellschaft fundamental inkompatibel sind.

Hassan Moussa, der als Imam in der größten Moschee Stockholms gearbeitet hat, wurde bereits vorgeworfen, mit doppelter Zunge zu sprechen. Was er in seinen scharfen Reden auf arabisch sagte, stimmte nicht mit dem übersetzten Text auf Schwedisch überein. Ein Schwedischer Journalist warnte, „dass die schwedischen Moscheen langsam aber sicher“ von der Muslim Bruderschaft „übernommen werden“. Nach dem Selbstmordanschlagg 2010 beinhaltete Moussas Empfehlung, wie ähnliche Vorkommnissee in Zukunft vermieden werden könnten, den Imamen mehr Einfluss zu geben und „Null Toleranz für Islamophobie“.

Das Verbot aller Formen der Kritik oder der Verspottung des Islams oder seines Propheten ist ein essentieller Teil der Scharia, des islamischen religiösen Rechtes. Nach den islamischen geschichtlichen Quellen wurden Individuen wie die Dichterin Asma bint Marwan, die nicht mehr gemacht haben als sich über den Islam lustig zu machen, von Anhängern des Propheten ermordet. Dies wurde Teil der Sunna, des persönlichen Beispiels Mohammeds und seiner Gefährten, die als Quelle des islamischen Rechtes nach dem Koran die höchste Autorität hat. Es waren die gleichen Gründe, aus denen 2004 Theo van Gogh in Amsterdam ermordet wurde. Ja, die Hauptströmung des traditionellen Islams schreibt heute vor, dass diejenigen, die sich über den Islam lustig machen, es verdienen ermordet zu werden. Keine andere größere Religion auf diesem Planten schreibt irgendetwas ähnliches vor.

Für einen Durchschnittsbürger hört es sich schier unglaublich an, dass eine der größten Religionen der Erde, die von den Vereinten Nationen und politischen Führern weltweit „respektiert“ wird, so schlimm sein kann, aber unglücklicherweise ist es wahr. Es ist nicht nur der Fall, sondern während wir dies besprechen tut sich die Organisation der Islamischen Staaten, der größte Stimmenblock in der UN, mit anderen Diktaturen und afrikanischen Staaten zusammen, um „Islamophobie“ weltweit, auch im Westen, zu verbieten.

Islam ist totalitärer als die meisten totalitären Ideologien, die jemals in der westlichen Welt existiert haben. Selbst „Der Führer“ oder „Genosse Stalin“ haben niemals erwartet oder gefordert dass jeder einzelne Mensch all ihre persönlichen Gewohnheiten und ihre albernen kleinen Bärte kopieren, wofür wir ewig dankbar sein sollten. Islam auf der anderen Seite schreibt vor, dass alle Menschen überall und für alle Zeit Mohammeds persönliche Gewohnheiten und seinem Beispiel bis ins Detail folgen sollen.

Islam ist ein Glaube der sagt, dass Männer wie Mohammed urinieren sollen und dass die Muslime gegen alle anderen Menschen auf diesem Planeten Krieg führen sollen bis diese ebenso wie ihr Prophet urinieren. Ja, das ist provokativ ausgedrückt, aber im theologischen Sinne ist es nicht falsch. Obwohl Mohammed nicht göttlich war, war er, wie manche Muslime sagen, der „lebende Koran“. John L. Esposito schreibt in Islam: The straight Path, einem der proislamischsten Bücher die es gibt:

„Muslime schauen auf Mohammeds Beispiel als Anleitung in allen Aspekten des Lebens: Zur Frage wie man Freunde behandelt genauso wie zu der, wie man Feinde behandelt, was man essen und trinken soll, wie man Liebe macht und Krieg führt. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Entwicklung der prophetischen Traditionen…. Sein Einfluss auf das Leben eines Muslims kann nicht überschätzt werden, da er sowohl religiöser als auch politischer Kopf Medinas war: Prophet Gottes, Regent, militärischer Oberkommandierender, oberster Richter, Gesetzgeber. Daraus resultierend wurde die Praxis des Propheten, seine Sunna oder Beispiel, zur Norm des Gemeindelebens. Muslime erinnerten die Geschichten über das, was der Prophet gesagt und getan hat, und hielten sich daran. Diese Berichte oder Traditionen (Hadithe), wurden bewahrt und in schriftlicher oder mündlicher Form weitergegeben. Die Sammlung der Literatur über die Hadithe lässt das Ausmaß des Beispiels Mohammeds erkennen; er ist ebenso der ideale religiopolitische Führer wie der beispielhafte Ehemann und Vater. Wenn also Muslime fünf Mal am Tag beten oder die Pilgerreise nach Mekka machen, versuchen sie so zu beten wie Mohammed gebetet hat, ohne der ihnen berichteten Praxis Mohammeds irgendetwas hinzuzufügen oder wegzulassen. Die Überlieferungen des Propheten bieten Anleitung zur persönlichen Hygiene, Kleidung, Nahrung, Heirat, Behandlung der Ehefrauen, Diplomatie, Kriegsführung.“

Nach der Scharia können nicht-muslimische Dhimmis unter islamischer Herrschaft unter gewissen Bedingungen ihr Leben behalten, vorausgesetzt sie verhalten sich jederzeit völlig unterwürfig gegenüber Muslimen. Jede gefühlte „Beleidigung“, wie klein auch immer, könnte sofortige gewalttätige Reaktionen hervorrufen. In der Praxis kann selbst ein Gerücht, irgendjemand hätte etwas getan, was den Muslimen nicht gefällt, zu Racheaktionen und Morden führen. Dies ist das tägliche Leben der Christen in Pakistan, jederzeit ängstlich vor Jihad-Attacken, und dies ist das tägliche Leben, das viele Muslime auch für uns wollen. Unterdessen importieren unsere Behörden, Intellektuellen und Massenmedien weiterhin Menschen, die uns umbringen wollen, während wir am Flughafen unsere Genitalien abtasten lassen.

Wenn ein einzelner nicht-Muslim irgendetwas kritisches über den Islam sagt, kann im Prinzip seine ganze Gemeinschaft dafür bestraft werden. Im Grunde genommen bedeutet dies: Wenn ein Karikaturist in Deutschland, den USA oder Dänemark eine Karikatur über Mohammed macht, könnte dies jihadistische Terrorattacken gegen sein ganzes Land auslösen, für sein „Führen eines Krieges gegen den Islam“. Denn seine Sippe, sein Stamm wird kollektiv für seine Taten verantwortlich gemacht. Genau dies war die islamische Logik hinter Taimuour Abdulwahab’s Terroranschlag in Stockholm. Es gibt in dieser Kultur kein Individuum; der Stamm ist alles. Muslime sind, als gute Heuchler, nach einem Terroranschlag immer die ersten, die feststellen dass nicht alle Muslime für die Taten von wenigen bestraft werden sollen, und doch ist es genau dies was ihr eigenes Gesetz für nicht-Muslime vorschreibt.

Vor den landesweiten Wahlen in 2006 hat die Schwedische Muslimliga, die größte islamische Organisation des Landes, eine lange Liste publiziert, in der sie nicht nur wünschte, sondern im wesentlichen forderte: Separate Familiengesetze für Muslime; das öffentliche Schulen Imame einstellen sollen, die homogene Klassen von muslimischen Kindern in der Sprache ihres Ursprungslandes unterrichten sollen. (Die schwedische Stadt Malmö hat schon Vorschulklassen, in denen aller Unterricht auf Arabisch durchgeführt wird. Dies ist „gut für die Integration.“); eine „Moschee in jeder Kommune“, gebaut mithilfe zinsfreier Kredite durch die lokalen Kommunalverwaltungen, um „das Existenzrecht des Islams in Schweden“ zu demonstrieren, und „den Status der und des Respekts für“ die Muslime zu „erhöhen“; Trennung von Jungen und Mädchen im Schwimm- und Sportunterricht; und Gesetze zur Einführung von Islamischen Feiertagen als gesetzlicher Feiertage für Muslime. Schweden soll auch sicherstellen, dass alle Muslime jede Woche während gemeinsamen Freitagsgebetes zwei Stunden nicht arbeiten müssen und dass islamische Begräbnisorte in jeder Kommune verfügbar sind, in der Muslime leben. Nicht zuletzt forderten sie dass die Behörden und die schon jetzt stark zensierten Massenmedien stärkere Schritte unternehmen sollen, um „Islamophobie“ in der allgemeinen Bevölkerung zu bekämpfen.

Diese Forderungen wurden damals abgelehnt, aber sie werden wiederkommen, nicht nur in Schweden sondern in der ganzen westlichen Welt. Solange wir hier beträchtliche islamische Gemeinschaften haben ist dies unvermeidlich. Muslime sind nicht hier, um als Gleiche in Frieden zu leben; Sie sind hier um uns zu kolonisieren, zu bezwingen, zu schikanieren und zu belästigen. Ihr heiliges Buch, der Koran, verlangt nicht weniger.

Aber wenn all dies wahr ist, wie können wir friedlich mit Muslimen in unserem Land koexistieren? Die kurze Antwort ist, wir können es nicht. Was immer wir auch tun um sie zu besänftigen, es wird nie genug sein. Da sie aus einer Kultur kommen, die nur brutale Gewalt respektiert, werden sie Sie in der Tat verachten und noch aggressiver werden, falls Sie versuchen, sachlich mit ihnen zu diskutieren.

Ihre Religion sagt auch, die Muslime seien die „besten Menschen“ – die echte Herrenrasse – und das Allah bestimmt hat, dass sie über die ganze Menschheit herrschen. Sie sind erfüllt von Illusionen der Größe und der Überlegenheit, doch die raue Realität ist, dass ihre Gesellschaften den unseren hinterherhinken. Dies ist eine Umkehrung der natürlichen Reihenfolge, die nur durch dämonische Kräfte verursacht worden sein kann, und die um jeden Preis umgekehrt werden muss. So lange sie in unseren Ländern bleiben, werden sie daran arbeiten uns zu untergraben und zu zerstören. So zu handeln ist für sie, durchaus wörtlich, eine religiöse Pflicht.

Aber warum hören Sie das nicht von den meisten westlichen Spitzenpolitikern oder den Massenmedien? Weil sie Sie anlügen, ganz einfach. Die Wahrheit ist, dass es so etwas wie einen moderaten Islam nicht gibt; dass niemand jemals einer glaubhaften Theorie für eine Reform des Islams aufgestellt hat; dass es keine praktischen Indikatoren für irgendeine tatsächlich stattfindende Modernisierung oder Abmilderung des Islams gibt. Da die Anhänger dieses Glaubens in seiner gegenwärtigen Form einen Vernichtungskrieg gegen uns und die Zivilisation führen, die wir aufgebaut haben, lässt uns nur eine mögliche Schlussfolgerung, wenn wir unsere Kultur und Freiheit bewahren wollen. Physische Trennung. Islam und die die ihn praktizieren müssen völlig und dauerhaft aus allen westlichen Staaten entfernt werden.

Nun gibt es mögliche Einwände gegen diese Lösung. Der eine ist, dass sie die Muslime provozieren und einen Weltkrieg auslösen könnte. Dazu sage ich, dass schon unsere schlicht Existenz als freie und selbstbestimmte Menschen eine Provokation für sie ist. Zudem sind wir bereits in einem Weltkrieg. Streng genommen startete er vor 1400 Jahren, die Mutter aller Kriege. Gegen die europäische Zivilisation hatte er zwei Phasen erlebt. Die erste mit den Arabern im frühen Mittelalter, die zweite mit den Türken in der frühen modernen Zeit. Dies ist der dritte Jihad, und weil wir nicht dagegen ankämpfen ist er ist tiefer nach Europa eingedrungen als jemals zuvor. Wenn der andere auf Sie zukommt und Ihnen ins Gesicht schlägt dann sind sie in einem Kampf, ob Sie dies wollen oder nicht. Wenn Sie sich nicht richtig verteidigen haben sie schon verloren.

Ein anderer Einwand ist, dass eine Ausweisung der Muslime aus dem Westen den Krieg nicht beenden würde. Sie würden einfach von ihren Heimatländern weitermachen, mit Raketen und moderner Technologie. Das ist gut möglich. Die Separationsstrategie bedeutet nicht, dass alleine das Entfernen des Islams aus dem Westen alles ist, was jemals nötig sein könnte, nur dass es das Minimum dessen ist, was akzeptabel ist. Falls die Muslime aggressiv bleiben, haben wir immer noch weitere Handlungsoptionen. Dies schließt ein direktes Zielen auf ihre heiligen Stätten von Mekka und Medina mit konventionellen oder nicht-konventionellen Waffen ein. Große Zahlen von Muslimen in unseren Gesellschaften zu haben ist jedenfalls sehr kostspielig, und die aggressive fünfte Kolonne in unserer Mitte wird unsere Handlungsfreiheit ernsthaft einschränken.

Schließlich könnte man behaupten, dass das Grundproblem des modernen Westens die allgemeine Masseneinwanderung und der von unseren verräterischen Eliten geförderte Multikulturalismus sind, der Islam nur eine Sekundärinfektion darstellen würde. Auch das ist teilweise richtig. Nein, nur weil muslimische Zuwanderung besonders schlimm ist bedeutet nicht, dass alle anderen Formen der Zuwanderung unproblematisch sind. Nichtsdestotrotz, die Muslime führen die Liste der feindlichen Ausländer an, die nicht nach Europa und europa-stämmige Staaten gehören. Die islamische Bedrohung ist real und ihr muss begegnet werden.

Der serbisch-amerikanische Schriftsteller Serge Trifkovic, Author des Buches Defeating Jihad, hat ausgeführt, dass das anhaltende Versagen der mit ihrer Führung Betrauten, Europa und europa-stämmige Nationen demographisch zu beschützen, den größten Verrat in der Geschichte darstellt. Ich bin versucht ihm recht zu geben. Jedenfalls müssen die Verräter und Mitglieder der fünften Kolonne, die wir in unseren Medien und Akademien haben, von der Macht entfernt werden und durch Personen ersetzt werden, die loyal zu uns und unseren Nationen sind.

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14 Responses to “Fjordman: Warum der Islam des Westens verwiesen werden muss”


  1. Biker

    Danke für die Übersetzung!

    Fjordman ist, wie immer , genial!

  2. Dolomitengeist

    Eurabia: Alexandre del Valle:Die “Charta des europäischen Islam”
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/12/eurabia-alexandre-del-valledie-charta.html

  3. Breitmeier Adolf

    Deutschland hat jahrelang den Krieg in Afghanistan geleugnet. Rein rechtlich ist es wohl auch keiner, aber tatsächlich ist es ein nicht zu gewinnender Abnutzungskrieg.
    Durch unkontrollierte Zuwanderung (nicht Einwanderung, die ist stes kontolliert)entsteht ein Neozoen-Effekt und die autochthone Bevölkerung wird ersetzt. Natürlich müssen Gutmenschen dabei helfen.
    Fjordmanns Forderung scheint die einzige Lösung zu sein. Der europaweite Bürgerkrieg (wobei gerade die Muslimbruderschaft in den USA recht emsig ist, auch dort kracht es irgendwann) wird dadurch nur um ein paar Jahre oder eins zwei Jahrzehnte vorgezogen. Deutschland und Europa schaffen sich ab. Die Schweden sind nicht blöder als wir, aber weil das Land kleiner ist, fallen die sog. Migranten mehr auf. Eine Migrantin aus Deutschland (Sylvia) hat es in Schweden allerdings sehr weit gebracht. Wir sehen daran, Integration kann auch gelingen :-) .

  4. rauchmelder

    Eingehend auf deine Frage, ob Fjordman zu weit geht. möchte ich mit einer Gegenfrage antworten.
    Wenn man eine dem christlichen Abendland völlig konträre, gar feindliche Ideologie, die keine Grenzen und damit keinerlei Moral oder Ethik in ihrem Handeln zeigt (Man beachte in diesem Zusammnehang die jüngste al Kaida Drohung das Essen in Restaurants mit Zynanid vergiften zu wollen!!!), zurückweisen und bekämpfen will/muss, kann es da selbst auferlegte Beschränkungen schon beim aufzeigen von Ursache und Wirkung, bei theoretischen Denkmodellen, bei grundsätzlichen Überlegungen geben?
    Ich denke, meine Frage ist rein hypothetisch, denn die Antwort wissen wir doch.

    Bildlich gesprochen, DIE schiessen mit Kanonen und wir sollen mit Streicheleinheiten antworten?

    Ich halte es da lieber mit der Bibel:
    Auge um Auge, Zahn um Zahn, Seele um Seele!

    Archaische Strukturen verstehen nur eine Sprache:
    Härte, Stärke und Entschlossenheit!

    Bomb the Kabaa!

  5. Helmut Zott

    Ghaddafi hat den wunden und entscheidenden Punkt erkannt:
    “Es gibt Anzeichen, das Allah den Islam den Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, Gewalt und ohne Eroberung. Wir brauchen keine Terroristen, denn die mehr als 50 Millionen Moslems werden innerhalb weniger Jahrzehnte Europa zu einem muslimischen Kontinent machen.”

    In der Tat wird die Islamisierung Europas unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.
    Das Wachstum der Umma steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Deutschland rein rechnerisch eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen im Jahre 2045. Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verfügung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgreich eingesetzt wird.
    „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).
    Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

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