Evaluatio praecox: Die “Abzieh”-Beschwichtigung, Realitätsphobie, niedere Instinkte, Barbarei und Zivilisation

„Sie wollten sie abziehen“, sagte laut Tagesspiegel ein Ermittler über die Motive der vier Psychopathen mit zumindest vorwiegend muslimischem Migrationshintergrund, die in Lichtenberg einen 30-jährigen Maler zum Behinderten geprügelt haben – falls er überlebt.

Immer wieder liest man Schlagzeilen wie “Wegen 20 Cent ermordet” oder “Wegen Zigarette verprügelt”.

Es handelt sich um Beschwichtigung, um furchtbasierte evaluatio praecox, da die Wahrheit – die niederen Instinkte des Menschen – zu grauenhaft sind, um von Gutmenschen ernsthaft in Betracht gezogen zu werden.

Die Angst vernebelt das klare Denken und führt zu vorschnellen Schlüssen. Die wahrhaft grassierende Phobie ist die Realitätsphobie der Gutmenschen. Nach ihnen ist der Mensch von Natur aus gut, nur die Umstände lassen ihn kriminell werden. Eine Entschuldigung für alles und letztendlich eine rein marxistische Position: Das Sein bestimmt das Bewusstsein.

Nun ist der Mensch ein biologisches Wesen,  in Gestaltungsfähigkeit und in Intelligenz  den anderen Tieren meist weit überlegen. Dennoch schlummert jenseits der gutmenschlichen Hybris das Tier. Am deutlichsten ist dies wohl in der Sexualität und der “Gruppendynamik” spürbar.

Status, das Streben nach Dominanz – innnerhalb der eigenen Gruppe, wie auch gegenüber anderen Gruppen – ist eine wirkungsmächtige Motivation. Während dieser Drang zum Triumph in der zivilisierten Welt weitgehend kultiviert ausgelebt werden kann, zum Beispiel im Sport oder auch in der Wirtschaft, und Niederlagen zumindest teilweise als Anlass zur Selbstkritik und -verbesserung verarbeitet werden, werden in anderen “Kulturen” schlichtere, aber wirkungsmächtige Ideale gepredigt.

Während in zivilisierten Kulturen z.B. auf der Strasse für Ältere oder schwer Tragende Platz gemacht wird, lernen zu viele Muslime von klein an, dass der “Ungläubige” an den Rand der Stasse zu drängen ist, dass eine “ungläubige” Autorität (z.B. ein Polizist) nicht zu akzeptieren ist. Und insbesondere, dass eine Frau -insbesondere eine “ungläubige”- unter dem muslimischen Mann steht, und dieser sich demententsprechend verhalten darf, ja soll.

Dieses rein antrainierte “Alpha”-Gehabe ist zwar in aller Regel unverdient, auf untrainierte Überzivilierte (z.B. unerfahrene Frauen) wirkt es dennoch.

Zudem: Während die anderen Tiere Artgenossen in Revierkämpfen in aller Regel nicht töten, führt insbesondere  die durch das “perfekte Beispiel” Mohammeds geheiligte narzistische und sadistische Psychopathologie dazu, dass ein Rückzug selbst nach offensichtlichem Fehlverhalten praktisch ausgeschlossen ist. Rauchen in der U-Bahn zu kritisieren, nach einem gültigen Fahrschein zu fragen, seine Freundin vor Beleidigungen und Angrabschen zu beschützen wird zwar völlig korrekt als Hinterfragung eines herbeihalluzinierten, angemaßten “Alpha”-Status erfahren. Allerdings führt dies nicht – wie bei einem “wahren Alpha” – zu Selbstkritik, sondern zur totalen Eskalation, dem totalen Jihad.

Es geht nicht nur um Abziehen oder Abwehr von Kritik, sondern um das Weiden an der Angst und Hilflosigkeit des Anderen, darum,  Herr über Leben und Tod zu sein. Notfalls wird ein Messer gezückt, oder 20 Minuten später tauchen 3 Autos mit 12 Clanmitgliedern auf, um die verdiente “Demütigung” zu rächen.

Da die Kultivierung, die Zivilisierung nicht in die Gene übergeht – jedenfalls nicht schnell – muss diese Leistung von jeder Generation erneut erbracht werden. Dies ist der tiefere Grund für Ronald Reagans Statement, nach dem die Freiheit nie weiter als eine Generation von ihrer Auslöschung entfernt ist.

Dies ist die Verantwortung sowohl der jungen Generation, die dies lernen muss, aber auch der älteren, die dies weitergeben muss. Hier hat es offensichtlich zuviel ideologisches laisser-faire gegeben, welches zumindest mit einem relevanten Anteil unserer mohamedistischen Bereicherern nicht zielführend ist.

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17 Responses to “Evaluatio praecox: Die “Abzieh”-Beschwichtigung, Realitätsphobie, niedere Instinkte, Barbarei und Zivilisation”


  1. Trof

    Ein Islamophober spricht von “Realitätsphobie”.
    Irgendwie gar nicht überraschend.

  2. Hobbes

    @ “Trof”

    Angesichts der weltweit zunehmenden Gewaltexzesse von Moslems gegen “Ungläubige” von “Islamophobie” zu sprechen, wenn diese islamischen Ungeheuerlichkeiten kritisiert werden, hat in etwa die intellektuelle und moralische Qualität, wie einem krebskranken Menschen “Metastasophobie” zu unterstellen, wenn dieser ein Weiterwuchern seiner Geschwüre befürchtet.

  3. Admin

    Zur Löschung des Kommentares:

    Bitte keine Veranstaltungs- Demo- oder Mahnwachenhinweise ohne Nennung der Organisatoren. Und selbst wenn sie genannt sind kann es sein dass der Kommentar rausfliegt.

    In diesem Fall wäre das jedenfalls so gewesen, soviel kann ich verraten.

    Ausländerfeindliche, nationalistische Gruppierungen, die diesen barbarischen Vorfall zur Rattenfängerei nutzen wollen, suchen sich bitte ein anderes Forum.

  4. Bernie

    Warum schreiben Sie denn “mit vorwiegend muslimischen Migrationshintergrund”. Wenn würden Sie da als nicht-muslimisch einordnen? Gruß.

  5. Markus

    @ Bernie

    Da steht: “mit zumindest vorwiegend muslimischen Migrationshintergrund” (ohne italics natürlich)

    Kenia z.B. ist weitgehend christlich.

  6. Bernhard

    Hallo Markus,
    ein sehr guter Beitrag, beschreibt er doch die Berliner Realität speziell in den Innenstadtbezirken treffend! Und nach Berichten aus dem Familienkreis wird der Stress inzwischen bis in die Kleinstädte der Republik getragen.
    LG
    Bernhard

  7. Eddie

    Danke, Markus, für diese klaren Worte.

  8. mirko

    In Kökn gibts für Mord Bewährung!

    (Red/07.02.2011-17:43)

    Wipperfürth – Hauptangeklagter zu zwei Jahren Jugendhaft auf Bewährung verurteilt – Die weiteren Angeklagten bekommen Bewährungsstrafe oder Verwarnungen.

    Am Kölner Landgericht wurde heute das Urteil im nichtöffentlichen Prozess um den gewaltsamen Tod des 18-jährigen Wipperfürthers gefällt. Der 20-jährige Hauptangeklagte Mehmet G. (alle Namen geändert) wurde zu einer Jugendstrafe, zwei Jahre auf Bewährung, verurteilt. Strafmildernd wirkte dabei, dass er seit der Tat nicht mehr auffällig geworden ist und eine Arbeitsstelle gefunden hat. Der Staatsanwalt hatte in seinem Plädoyer am vergangenen Dienstag eine Jugendstrafe von 2,5 Jahren gefordert, diese hätte nicht auf Bewährung ausgesetzt werden können. Nur der Hauptangeklagte wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt, da laut rechtsmedizinischem Gutachten der erste Faustschlag zur Gehirnblutung und damit zum Tod des 18-jährigen Wipperfürthers geführt hatte.

    Mit den weiteren Urteilen schloss sich das Gericht den Forderungen der Staatsanwaltschaft an. Demnach bekam der 19-jährige Angeklagte, Jamal P., eine achtmonatige Jugendstrafe, die auf Bewährung ausgesetzt wird. Er wurde wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Sezal B. (18), Simone L. (18) und Lara L. (20) wurden lediglich verwarnt. Sie müssen Sozialstunden ableisten oder Geld an gemeinnützige Einrichtungen zahlen. Verurteilt wurden sie wegen Beihilfe und unterlassener Hilfeleistung.

  9. Vitzliputzli

    @ trof

    macht es dir keine angst, daß kein islamischer staat und kein gläubiger moslem die allgemeinen menschenrechte anerkennt?

  10. Roger

    Ich weiß wirklich nicht, wie oft ich nun schon gelesen habe, dass jemand zusammengedroschen wird, weil er nicht bereit war, völlig fremden Menschen Zigaretten zu schenken. Ich bin 62 Jahre alt, verdammt noch mal, und ich war auch mal ein Halbstarker, aber sowas hat sich VOR der Einreise des Millionenheers der armen verfolgten Menschen aus dem Südland hinter dem Mittelmeer keine Sau zu tun gewagt!

  11. Falk R

    Ich komme regelmäßig am Tatort vorbei. Dort liegen frische Blumen und Karten der Anteilnahme.

    Ich bin schockiert, dass die muslimische Gewalt jetzt schon im tiefsten Osten wütet. Trost gibt mir aber die Hoffnung, dass die Ostberliner als solidarisches Kollektiv den Muslimen gegenüberstehen, und dass sie Mittel finden werden, die Staatsmacht zur Abwehr einzusetzen.

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