Archiv: März, 2011

Islamkonferenz Teil 2: Die Konferenz tanzt…

doch bewegt sich etwas?

Weit abgeschirmt trafen sich die Teilnehmer. Bürgernähe, oder gar Gespräche mit dem Bürger, waren so nicht möglich. Ganz am Anfang suchte ich zwar das Gespräch am Eingang, wurde allerdings schnell von der (freundlichen) Polizei auf die andere Seite der breiten Straße gewiesen.


Nur die akkreditierten Journalisten durften in die Nähe , im Endeffekt ergab sich eine “Gasse”, durch die sie sich bewegten und in denen sie ihre Interviews führen konnten, ohne kritische Stimmen zur Kenntnis nehmen zu müssen bzw. im Bild zu haben:

Der Abstand war so groß, dass selbst dann, wenn sich Vertreter kritischer Stimmen im Bild gar nicht vermeiden ließen, deren Botschaft nicht mehr ankommen konnte. Man sieht dies in einem Bericht der Heute-Nachrichten im ZDF.

Schließlich war dies keine Versammlung – die wäre dort wohl auch kaum genehmigt worden. Es gab noch einen zweiten kritischen Bürger, allerdings war dessen Botschaft pauschal “türkenfeindlich” formuliert oder zumindest auf den ersten Blick so zu verstehen – weshalb sie hier auch nicht erscheint.

Meine jedenfalls sah so aus:

Die gelegentlichen Passanten signalisierten zu etwa 2/3 Zustimmung. Mit dem einen oder anderen Journalisten kam ich auch ins Gespräch, als diese Pause machten. Bei den deutschen Medienvertretern war manchmal nicht ein einziges Wort meinerseits nötig um verbalaggressive Ausfälle zu “provozieren”.

Ich denke sie haben schlicht Angst davor, ihr eigenes Versagen vor ihrer Verantwortung zu erkennen.

Einer, der den Koran nach eigener Aussage nicht gelesen hatte, war zum Beispiel trotzdem völlig entgeistert, wie man diesen mit “Mein Kampf” vergleichen könne. Aber das kennen ja Sie sicher. Journalisten wie die Welt sie braucht.

Aufnahmen gemacht haben nur 2-3  aus der Ferne, bis auf den Vertreter des türkischen TRT, der deutlich länger als nötig aus der relativer Nähe -aber außerhalb der Gesprächsdistanz-  “draufhielt”. Ich erlebte sein Gebaren als plumpen Einschüchterungsversuch.

Falls Sie Bilder oder Videos finden, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar!

Eine Ausnahme war interessanterweise ausgerechnet der Moderator des unsäglichen “Forum am Freitag” im ZDF, der deutsch-persische Kamran Safiarian, mit dem sich ein tatsächlich angenehm-freundliches Gespräch ergab. Er bestätigte mir allerdings, dass der (türkisch- ?) islamische Anteil der Zuschauer seiner Sendung gering ist, und dass die meisten dieser (doch anzunehmenden) Zielgruppe türkisches Fernsehen schauen. Soviel zur Integration, über den Sinn der Sendung kann man also durchaus mal nachdenken. Werbung / Beschwichtigung für den Nichtmuslime zum Beispiel. Aber auch dieses Thema sparte Safiarian nicht aus, er sprach es gar selbst als erster an.

Fazit Teil 2: Ich bin kein großer Fan von Friedrich, aber er macht es klar besser als bisher. Mein Schild hat er ganz sicher gesehen, vielleicht hat es ihm ein wenig den Rücken gestärkt.

Viel konnte ich dort alleine nicht reissen – aber immerhin war jemand da. Sind Sie beim nächsten Mal dabei?

Islamkonferenz Teil 1

Die Äusserungen des Innenminister Friedrichs:  „Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt.” hatte schon im Vorfeld Gelegenheit zum Beleidigtsein gegeben.

In schöner Klarheit äussert sich etwa Abdelmalik Hibaoui (Focus Online):

„Die meisten Muslime sind nicht mit dieser Äußerung einverstanden“, betonte das DIK-Mitglied. Friedrich versuche, mit seiner historisch begründeten Sicht auf den Islam „zwischen Muslimen als Menschen und dem Islam als Religion zu trennen“, sagte der Imam. „Ich kann nicht auf meine Religion verzichten und sagen, ich bin Muslim, aber meine Religion gehört nicht hierher. Dann frage ich mich: Gehören Muslime zu Deutschland oder nicht?“ Das DIK-Treffen biete die Chance zur Klärung.

Noch einmal der Reihe nach: Der Innenminister versuche also, zwischen Muslimen als Menschen und dem Islam als Religion zu trennen.

Genau dies aber ist sein Job, und dies ist die Grundlage unseres Staates, übrigens auch der Religionsfreiheit. Das Grundgesetz, die Menschenrechte gelten eben für Menschen, nicht für Kulte bzw. Religionen.

Dies ist ein grundlegender Teil unseres Staatsverständnisses. Das Hibaoui, und seiner Aussage nach die meisten Muslime, damit nicht einverstanden sind, sollte doch zu denken geben. Mehr noch als die im Rest des Zitates bemühten Verschwurbelungen, mit denen Friedrich etwas in den Mund gelegt wird, was dieser schlicht nicht gesagt hat.

Kenan Kolat hingegen bemüht erst gar nicht solche Figuren, er, na…. fordert. Und auf die in der Tat ebenso wichtige wie dringliche Ankündigung Friedrichs, eine Sicherheitspartnerschaft gegen islamistische Gewalttäter anzustreben, macht er klar, dass dieses Thema auf der Konferenz nichts zu suchen habe. Weiter:

Die gesamte Bundesregierung müsse ihre Haltung zum Islam klären, forderte Kolat. „Das ständige Hin und Her bringt uns nicht weiter.“ Nötig sei eine einheitliche Linie. Das sei auch wichtig für die Islamkonferenz.

Vielmehr müssen die Muslime ihre Haltung zum Grundgesetz klären. Die “Das ist nicht der wahre Islam, den Islam gibt es nicht”-Ausrede, um nie Verantwortung übernehmen zu müssen, darf nicht länger durchgehen.

Mazyek vom “Zentralrat” der Muslime läßt sich natürlich auch nicht Lumpen: “Die Islamkonferenz sollte nicht zur sicherheitspolitischen Konferenz werden.” und, Achtung: “Die gesellschaftlich relevanten Themen fehlen.”

Ja was denn nun?

Glücklicherweise klärt uns Mustafa Imal, Präsident der Islamischen Kulturzentren, auf:

“Wir glaubten, dass wir mit Themen wie Anerkennung als Religionsgemeinschaft, Religionsunterricht, Ausbildung der Imame, Toleranz gegenüber Islam und Muslime deutlich stärker vorankommen würden, als dies tatsächlich der Fall war”

Vielleicht wären alle diese Themen schon erheblich weiter, ja die ganze Konferenz überflüssig, wenn die Sicherheitsprobleme erstmal gelöst wären? Neinneinnein, dass kann keinesfalls zutreffen, denn die Deutschen sind schuld dass der Islam – wie überall sonst auch – Extrawürste verlangt.

Richard Preuss von der Süddeutschen Zeitung soll dem Minister folgenden Tipp gegeben haben: “Sein Hauptanliegen muss deshalb sein, die Muslim-Funktionäre zu beruhigen, jegliche Krawallstimmung durch Charme oder Angebote aufzulösen.”

Gut- nein, bessermenschlicher kann man weder erbärmliches Appeasement noch eine Anleitung für Skrupellose kaum ausdrücken. Immer schön Krawall veranstalten, dann gehts voran.

Greenfield: Eine Milliarde Menschen vor sich selbst retten?

Daniel Greenfield wirft erneut einen hellsichtigen Blick auf das große Ganze:

The West is almost as in love with improving the world, as the Muslim world is with conquering it. These two contradictory impulses, the missionary and the warrior, intersect in the Clash of Civilizations. The Muslim world has two approaches to the West, underhanded deceit and outright terror. The former are considered moderates and the latter extremists. The West has two approaches to the Muslim world, regime change and love bombing. With regime change we bomb their cities to save them from their rulers and with love bombing we shamelessly flatter and appease them in our own cities.

Westerners worry a great deal over who runs the Muslim world. Muslims do not care very much who runs Western countries. They prefer weak liberal leaders to strong ones, but they do not overall think there is a difference between them. Even the emplacement of a Hussein in the White House has not improved America’s ratings in the Muslim world. That is because Muslims are religiously and culturally antagonistic to the West. Whether John McCain or Barack Hussein Obama are in the White House– America is still a non-Muslim country. It is and will the subjective of xenophobia no matter how much it flatters the Muslim world.

Westerners focus their animus on Muslim leaders, on a Saddam, a Gaddafi or an Arafat– not recognizing that the hostility toward us comes not from the leaders, but from the people. We can remove all the leaders of the Muslim world and replace them with muppets, and it won’t noticeably change the underlying sentiments on the Arab street. And very soon the muppets will also start chanting, “Death to America” because it’s the popular thing to do.

Lesen Sie den ganzen Artikel, es lohnt sich.

Allen West: I ain’t changing

Allen West trifft (mal wieder) genau den richtigen Ton:


H/T EuropeNews

Einfühlend, und klarmachend dass er sich gegen das doch eigentlich für alle Unsägliche einsetzt und bewiesenermaßen eingesetzt hat, aber ein ruhiges und klares I ain’t changing” für den Fall, dass sein Gegenüber da nicht auf der gleichen Seite steht.

Man sieht auch, wie unvorstellbar schwer es für die beiden Muslime ist, den Fakten über den Islam in Theorie und Praxis ins Auge zu sehen. Auch in ihrem Umfeld würde sich das wohl nicht gut machen.

Wie getrennt die Umfelder sieht man an der Anregung, sich doch mal mit seiner Wählerschaft (hier offensichtlich speziell die Muslimen) zu treffen.
Den Bürgern zu begegnen und ihnen Rede und Antwort zu stehen ist aber gerade der Sinn dieser Veranstaltung, die Allen West übrigens regelmässig durchführt. Das heisst also der Fragesteller kritisiert dass Allen West nicht speziell zu den Muslimen als den Muslimen gekommen ist.

Zuallererst als Bürger der USA scheint er sie nicht zu sehen, denn dass die Muslime -wie jeder andere Bürger auch- von selbst auf die Idee kommen die gegebenen Möglichkeiten zu nutzen scheint ihm nicht in den Sinn zu kommen.

West wird langsam für immer mehr Menschen zu einer Inspiration, er erhält regelmässig stehende Ovationen für seine Aussagen.

Allen West for President !!!

Die Begegnung mit gleich dem nächsten Bürger ist auch sehenswert:

Endlich in Sicherheit


H/T SheikYermami

“Es ist eine Schande…. Ich weiss nicht warum sie keine Zeit haben sich um uns alle zu kümmern.”

Bewundernswerter Pioniergeist, der Europa bereichern und voranbringen wird.

Man merkt auch richtig, wie froh und vor allem dankbar dieser “Flüchtling” ist, mit dem Leben davon gekommen zu sein, und jetzt in Europa -wenn auch unter einfachen Umständen- endlich in Sicherheit zu sein.

Der Zuschauer muss sich mit erhobenem Zeigefinger ermahnen lassen, wie viel besser die Versorgung einer enormen Zahl libyscher Flüchtlinge in Tunesien läuft, denen aus dem ganzen Land sogar Kissen herbei gebracht werden. Kurz nachdem er erklärt, dass die 5000 Einwohner Lampedusa -von denen ein solcher Empfang wohl zu erwarten wäre- im Bezug auf die 4500 “Flüchtlinge” nichts zu sagen haben, d.h. wohl: Die Klappe halten sollen.

Trotz des “schändlichen” Fehlen eines angemessenen Empfanges: Zurückgehen kommt nicht in Frage.

Anstatt sich nun, wo es ganz besonders darauf ankommt, sich in Tunesien für Freiheit, Gerechtigkeit und Recht einzusetzten, wird hier “Freiheit, Gerechtigkeit und Recht” -offenbar etwas schräg definiert als Rundumversorgung inkl. Kissen- klagend eingefordert.

Welch ein Gegensatz zu den aus Frankreich geflohenen Hugenotten, die Ende des 17. Jahrhunderts binnen kurzer Zeit nach dem  Edikt von Potsdam ein Viertel der berliner Bevölkerung ausmachten und Brandenburg-Preussen wesentlich nach vorne brachten.

Die Einwanderung in die Sozialsysteme muss beendet werden.
 

Dem Islam den Religionsstatus aberkennen

schlägt Martel Sobieskey im New Media Journal vor.

In der Tat liegt hier von Anfang an das Hauptproblem mit dem Islam. Schon im toleranten Mulitkulti-Mekka sind die freien Menschen mit katastrophalen Folgen an dem verzwickten Problem gescheitert, wie man Mohammed und seine sich zunehmend unangenehm aufführenden Anhänger angemessen behandelt, schließlich handelte es sich angeblich nur um eine weitere Religion. Wer wollte da der entgültige Richter sein – abgesehen vom Islam selbst, versteht sich. Alle Versuche der Gleichstellung, Toleranz, Beschwichtigung und des Entgegekommens sind katastrophal gescheitert. Heute ist das Betreten Mekkas für nicht-Muslime verboten.

Was ist der Unterschied zur heutigen Situation, fragen sie? Nun, zu unserer Zeit sind sämtliche “Offenbarungen” schon gemacht, jeder kann den Koran lesen – und sie haben ihn doch gelesen?
Die Mekkaner waren also insofern in einer schwierigeren Situation, als das wahre Gesicht Mohammeds erst vollends zum Vorschein kam, als er -mittlerweile in Medina- die Macht hatte, ganz offen Raubzüge und Massenmord nicht nur zu verüben, sondern als göttlichen Auftrag zu verkaufen. Inklusive der Regelung, dass 20% der Beute an den “Propheten” gehen. Schon praktisch, so ein Prophetenstatus.

One thing is certain, Islam is not a religion by anything Americans believe one to be – not even close. In fact, Islam is the antithesis of what we deem to be religious. Above all, Islam is a totalitarian political machine of blood thirsty conquest which zealously advocates the downfall of the U.S. government. Jesus said, “My kingdom is not of this world…” because he was 100% non-political. In extreme contrast, Mohammed and the Koran bellicosely command your kingdom is my kingdom, surrender or die! Let’s be to the point. It is sheer madness, exceedingly irresponsible, criminally negligent, and strategically suicidal to continue granting religion status to an absolutely aggressive and implacable ideology that demands the destruction of our government and all other religions.

Lesen Sie den wichtigen Artikel von Martel Sobieskey ganz.

 

Sachsen-Anhalt: Nichtwähler scheitern knapp an absoluter Mehrheit

„Es gibt einen großen Gewinner – und das ist die demokratische Kultur in Deutschland“ sagte Andrea Nahles zum Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt.

Offenbar ist Nahles und dem Großteil der Politiker völlig egal was der Bürger denkt, es geht alleine um den Wähler.

Sehen Sie selbst, das vorläufige amtliche Endergebnis unter Einbeziehung der Nichtwähler:


SPD und CDU könnten nun mit den Stimmen von ca. 28% der Wahlberechtigten die absolute Mehrheit der Mandate erhalten.

Es ist ganz ähnlich den Ergebnissen in Hamburg:

Ein trauriger Zustand, der Legitimationsschwierigkeiten nahelegt. Andererseits: Ein massives Potential für eine wählbare, vernunftsbasierte Alternative.

Vier Jahre Zeit bleiben für deren Aufbau bis zur nächsten Wahl. Ob es gut ist, die Probleme solange einfach weiter zu verschlimmwalten? Mit scheint, so langsam wird es wirklich Zeit sie anzugehen

Das allerdings erfreuliche Zeichen des Scheitern der NPD interpretiert Nahles natürlich nicht als den schlichten Unwillen der Wähler, diese Partei zu wählen, sondern als Erfolg der vielen Projekte “gegen Rechts” in Sachsen-Anhalt. Logisch, von irgendwelchen Fördergeldern müssen ihre “Aktivisten”  ja leben.

Islamkult weltweit: Australien – “Genug ist genug”

H/t SheikYermami.

Gelegentlich habe ich hier schon Schlaglichter auf die Situation in Australien geworfen, wo (wo nicht ?) ganz ähnliche Probleme bestehen wie hier.

Die “Q Society” macht einen sehr guten ersten Eindruck. Die Kurzdarstellungen, die ihren Widerstand gegen den Islam begründen, bzw. den schleichenden Tarnkappen-Jihad erläutern, sind jedenfalls lesenswert.

Ähnlich wie überall auch die “Argumentation” der Gegenseite: Vorwürfe der Dummheit, Schmier-Assoziation mit “one nation” – offenbar einer rechstextremen Organisation, der absurde Vorwurf der Spaltung der Gesellschaft an diejenigen, die gerade die durch den Islam geforderte und durchgeführte Spaltung in Mohammedanisten / “Ungläugbige” kritisierten.

Vickie Janson macht im Video einen wunderbaren Eindruck, ich kann ihr nur Glück und Erfolg wünschen – durchaus auch im eigenen Interesse.

 

Luftschläge gegen Libyen bekanntgegeben

Ok, ok… 1986.

Ronald Reagan deklassiert aber auch noch 25 Jahre später unsere derzeitigen “Spitzenpolitiker”.

Merkel sagt zur Enthaltung Deutschlands im UN-Sicherheitsrat: „Die Enthaltung ist nicht mit Neutralität zu verwechseln.“ Nein, mit Neutralität nun wirklich nicht.

Wo sind all die Cowboys hin?
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Update – Klarstellung: Ich spreche mich nicht für eine Flugverbotszone oder andere Maßnahmen aus, die dauerhaft Kräfte binden. Dies wäre m.E. sehr “teuer” und riskant.Ein konsequenter Schlag gegen Gaddafi selbst und seine Militärmaschinerie jedoch erscheint mir angebracht. Das ist es auch, was Reagan veranlasst hatte.
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Ein paar militärische Details zur Operation hier, guter Nachrichtenbeitrag mit Reaktionen hier.

Islamdiskussion: Ein Blick nach Frankreich

Empfehlung: Kurzer und guten Überblick über die aktuelle Situation der Islamdiskussion in Frankreich, Soeren Kern gestern für Hudson New York. Wie überall -jedenfalls dort wo der Islamkult noch nicht offen die Macht an sich gerissen hat: Völliges Fehlen jeder Bereitschaft, ernsthaft über die offensichtlichen Probleme zu sprechen, stattdessen weinerliche Schmierkampagnen.

French President Nicolas Sarkozy has fired a Muslim advisor he recently hired to promote “diversity” after the appointee openly attacked the president’s plan to hold a debate about Islam in France.

The dustup reflects growing Muslim resistance to Sarkozy’s efforts to protect the secular nature of the French state from Islamic Sharia law, namely by calling for the estimated six million Muslims living in France to be better integrated into French society.

Abderrahmane Dahmane, a Frenchman of Algerian descent, was let go after he spoke out against a plan by Sarkozy’s center-right Union for a Popular Movement (UMP) party to hold a debate on secularism and Islam. The debate, which has been scheduled for April 5, is on the compatibility of Islam with the rules of the secular French Republic.

Dahmane, who was appointed to his post only in January, said Muslim members of the UMP should not renew their party membership unless the debate is cancelled. He compared the situation of French Muslims to that of Jews during World War II and said the debate had been planned by a “handful of neo-Nazis.” Dahmane also called UMP leader Jean-Francois Cope a “plague for Muslims.” Cope has been a strong supporter of government policies that impose secular values in public institutions such as schools.

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