auf der Kundgebung der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie DIE FREIHEIT (www.diefreiheit.org)
Zugegeben, die Vortragsweise muss (und kann) besser werden. Hatte keine Zeit die Rede einzuüben. Die Entscheidung zu reden fiel kurzfristig, morgens in 1 1/2 Stunden geschrieben. Hatte andere Pläne, persönliche Einladung zur “Linkstrend stoppen”-Tagung. Da war ich dann eben nur nachmittags. Dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.
Daniel Greenfield wirft erneut einen hellsichtigen Blick auf das große Ganze:
The West is almost as in love with improving the world, as the Muslim world is with conquering it. These two contradictory impulses, the missionary and the warrior, intersect in the Clash of Civilizations. The Muslim world has two approaches to the West, underhanded deceit and outright terror. The former are considered moderates and the latter extremists. The West has two approaches to the Muslim world, regime change and love bombing. With regime change we bomb their cities to save them from their rulers and with love bombing we shamelessly flatter and appease them in our own cities.
Westerners worry a great deal over who runs the Muslim world. Muslims do not care very much who runs Western countries. They prefer weak liberal leaders to strong ones, but they do not overall think there is a difference between them. Even the emplacement of a Hussein in the White House has not improved America’s ratings in the Muslim world. That is because Muslims are religiously and culturally antagonistic to the West. Whether John McCain or Barack Hussein Obama are in the White House– America is still a non-Muslim country. It is and will the subjective of xenophobia no matter how much it flatters the Muslim world.
Westerners focus their animus on Muslim leaders, on a Saddam, a Gaddafi or an Arafat– not recognizing that the hostility toward us comes not from the leaders, but from the people. We can remove all the leaders of the Muslim world and replace them with muppets, and it won’t noticeably change the underlying sentiments on the Arab street. And very soon the muppets will also start chanting, “Death to America” because it’s the popular thing to do.
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schlägt Martel Sobieskey im New Media Journal vor.
In der Tat liegt hier von Anfang an das Hauptproblem mit dem Islam. Schon im toleranten Mulitkulti-Mekka sind die freien Menschen mit katastrophalen Folgen an dem verzwickten Problem gescheitert, wie man Mohammed und seine sich zunehmend unangenehm aufführenden Anhänger angemessen behandelt, schließlich handelte es sich angeblich nur um eine weitere Religion. Wer wollte da der entgültige Richter sein – abgesehen vom Islam selbst, versteht sich. Alle Versuche der Gleichstellung, Toleranz, Beschwichtigung und des Entgegekommens sind katastrophal gescheitert. Heute ist das Betreten Mekkas für nicht-Muslime verboten.
Was ist der Unterschied zur heutigen Situation, fragen sie? Nun, zu unserer Zeit sind sämtliche “Offenbarungen” schon gemacht, jeder kann den Koran lesen – und sie haben ihn doch gelesen?
Die Mekkaner waren also insofern in einer schwierigeren Situation, als das wahre Gesicht Mohammeds erst vollends zum Vorschein kam, als er -mittlerweile in Medina- die Macht hatte, ganz offen Raubzüge und Massenmord nicht nur zu verüben, sondern als göttlichen Auftrag zu verkaufen. Inklusive der Regelung, dass 20% der Beute an den “Propheten” gehen. Schon praktisch, so ein Prophetenstatus.
One thing is certain, Islam is not a religion by anything Americans believe one to be – not even close. In fact, Islam is the antithesis of what we deem to be religious. Above all, Islam is a totalitarian political machine of blood thirsty conquest which zealously advocates the downfall of the U.S. government. Jesus said, “My kingdom is not of this world…” because he was 100% non-political. In extreme contrast, Mohammed and the Koran bellicosely command your kingdom is my kingdom, surrender or die! Let’s be to the point. It is sheer madness, exceedingly irresponsible, criminally negligent, and strategically suicidal to continue granting religion status to an absolutely aggressive and implacable ideology that demands the destruction of our government and all other religions.
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Lesen Sie den wichtigen Artikel von Martel Sobieskey ganz.
Gelegentlich habe ich hier schon Schlaglichter auf die Situation in Australien geworfen, wo (wo nicht ?) ganz ähnliche Probleme bestehen wie hier.
Die “Q Society” macht einen sehr guten ersten Eindruck. Die Kurzdarstellungen, die ihren Widerstand gegen den Islam begründen, bzw. den schleichenden Tarnkappen-Jihad erläutern, sind jedenfalls lesenswert.
Ähnlich wie überall auch die “Argumentation” der Gegenseite: Vorwürfe der Dummheit, Schmier-Assoziation mit “one nation” – offenbar einer rechstextremen Organisation, der absurde Vorwurf der Spaltung der Gesellschaft an diejenigen, die gerade die durch den Islam geforderte und durchgeführte Spaltung in Mohammedanisten / “Ungläugbige” kritisierten.
Vickie Janson macht im Video einen wunderbaren Eindruck, ich kann ihr nur Glück und Erfolg wünschen – durchaus auch im eigenen Interesse.
Ronald Reagan deklassiert aber auch noch 25 Jahre später unsere derzeitigen “Spitzenpolitiker”.
Merkel sagt zur Enthaltung Deutschlands im UN-Sicherheitsrat: „Die Enthaltung ist nicht mit Neutralität zu verwechseln.“ Nein, mit Neutralität nun wirklich nicht.
Wo sind all die Cowboys hin?
———– Update – Klarstellung: Ich spreche mich nicht für eine Flugverbotszone oder andere Maßnahmen aus, die dauerhaft Kräfte binden. Dies wäre m.E. sehr “teuer” und riskant.Ein konsequenter Schlag gegen Gaddafi selbst und seine Militärmaschinerie jedoch erscheint mir angebracht. Das ist es auch, was Reagan veranlasst hatte.
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Ein paar militärische Details zur Operation hier, guter Nachrichtenbeitrag mit Reaktionen hier.
Wie viele es auch verdrängt haben mögen, existentielle Bedrohungen der Zivilisation sind nicht neu.
Genausowenig neu sind die immergleichen Reaktionen verträumter Gutmenschen auf die wenigen mutigen, frühen Mahner.
Paul Kengor erinnert uns an die berühmte Rede Churchills von 1946, in der er vor der Bildung eines totalitären Blockes unter der Herrschaft Stalins warnt.
Analogien zu der Beschwichtigung des Islamproblems sind unübersehbar.
Wie auch bei Churchills frühen Warnungen vor den Nationalsozialisten fällt hierbei nicht nur Churchills bewundernswerte Klarsicht und Konfliktbereitschaft auf, sondern auch die immergleichen vehementen Reaktionen der verträumten Gutmenschen in Anbetracht schlechter Nachrichten (gut und kurz, Leseempfehlung):
Nobody knows what Soviet Russia and its Communist international organization intends to do in the immediate future, or what are the limits, if any, to their expansive and proselytizing tendencies….
From Stettin in the Baltic to Trieste in the Adriatic, an iron curtain has descended across the continent. Behind that line lie all the capitals of the ancient states of central and eastern Europe. Warsaw, Berlin, Prague, Vienna, Budapest, Belgrade, Bucharest, Sofia, all these famous cities and the populations around them lie in the Soviet sphere and all are subject, in one form or another, not only to Soviet influence but to a very high and increasing measure of control from Moscow.
Churchill conceded these were tough words to hear on the “morrow of a great victory” over Nazism, one where Stalin’s Russia had been an ally. Nonetheless, we could not be blind to reality, and simply wish away the dangers.
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Yet, Churchill was taken aback by the response of many progressive Americans. Eleanor Roosevelt was furious. She accused the courageous prime minister of “desecrating the ideals for which my husband gave his life.” She took a personal swipe: “Perhaps it’s just as well,” she publicly sneered at Churchill, “that he [FDR] is not alive today to see how you have turned against his principles.”
President Truman was stunned by the outrage among the liberal/progressive left. He had read the speech ahead of time, and seemed fine with it. Nonetheless, once confronted by angry reporters, Truman distanced himself from the former prime minister. According to historian James Humes, Churchill was so troubled by Truman’s disappointment that he did not recover until he found a friendly smile (and a drink) at the Gettysburg home of World War II pal Dwight Eisenhower.
Journalist David Brinkley, who covered the speech, recalled that his fellow press people were appalled; they thought Churchill had lost his mind.
Of course, we know the rest of the story.
Nicht nur kennen wir den Rest der Geschichte, zig-millionen Tote auf Kosten der Kommunisten, wir erkennen auch das gleiche Muster in den heutigen Diskussionen über den Islam.
Über diesen übrigens schrieb Churchill, der wohl größte Staatsmann des Europas des 20. Jahrhunderts, nach persönlichen Erfahrungen im Auslandseinsatz in seinem Buch “The River War”:
“Nebst dem fanatischen Wahn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Tollwut in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.
Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die es vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“
Weitgehend unbemerkt von den Medien blieb dieser bizarre Höhepunkt des Freundschaftsbesuches des türkischen Ministerpräsidenten.
Wie eine in einer Beziehung jahrelang misshandelte Frau muss sich die Bundesrepublik gleich einen Tag nach den Unverschämtheiten in Düsseldorf geheuchelte Liebesbekundungen anhören. “Wir lieben Sie!” sagt Erdogan bei seiner Rede zur Eröffnung der CeBIT 2011 (Video, bei ca. Min. 65:20).
Das durfte man als verantwortlicher Journalist dem Leser -und wohl vor allem sich selbst- dann doch nicht zumuten. Was soll der denn denken? Bei der sowieso schon grassierenden “Islamophobie”. Auch wenn Erdogan sich bei diesem Spruch sichtlich Mühe gegeben hat. Denn:
„Islamophobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genauso wie Rassismus.“ Sagt Erdogan.
Die Realität, Sie erinnern sich?
Zunächst ist Islamkritik, denn die ist mit dieser Zuschreibung der Unzurechnungsfähigkeit gemeint, eine Ideologiekritik, die sich auf Tatsachen stützen kann.
Diese Tatsachen mal offen anzusprechen scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.
Warum eigentlich – so ganz unter Freunden?
Rassismus bezieht sich auf biologische Unterschiede zwischen den Menschen, für die keiner etwas kann. Der Islamkritik geht es aber um den mentalen Kopfinhalt – und vor allem um dessen Folgen.
“Verbrechen gegen die Menschlichkeit” hingegen ist ein Straftatbestand, die Anwendung auf Islamkritiker ein Versuch die Islamkritik zu tabuisieren und zu kriminalisieren – ein Schritt Richtung Scharia.
Ein Tatbestand übrigens, der in den Nürnberger Prozessen gegen führende NS-Schergen geschaffen wurde. Kleiner ist ausverkauft, geht gerade weg wie warme Semmeln.
Es handelt sich bei dieser Bezeichnung nicht einfach um die alt-ehrwürdige Nazi-Keule, sondern gleich um die Obernazi-Keule. Geht es der Islamkritik doch nicht um Symptome wie Ehrenmorde, psychopathische Strassengewalt oder völlig kranke Terror-Selbstmorde. Die haben ja -wie sie sicher wissen- nichts mit dem Islam zu tun. Und die gibt es ja auch kaum, weshalb sie Erdogan nicht ansprechen braucht. Dringender ist, und das werden Sie einsehen, die Islamkritik -phobie, greift sie doch das Herzstück des Problems Guten an, den Islam und das zweifelhafte Vorbild Mohammeds.
Wo kämen wir da hin?
Integration ist für Erdogan der Marsch durch die Institutionen.
Werdet Ärzte, Politiker, Professoren, aber assilimiliert euch nicht: Bleibt Türken und hört auf mich, ich bin euer Präsident und Oberbefehlshaber. Kampfflugzeuge werden wir in naher Zukunft in Serie bauen, und Deutschland beliefert uns mit modernster U-Boot-Technologie. Das meiste bauen wir aber selbst, in Lizenz. Das Know-How ist sehr willkommen, kann man ja immer mal brauchen. Ja – wir “sind nicht mehr die alte Türkei” (Erdogan bei CeBIT-Rede).
Die “Blue Card” (Mavi Kart) als Volkstürkenausweis: Nehmt die deutsche Staatsbürgerschaft an. Leider könnt ihr dann in der Türkei nicht wählen, dass ist leider Rechtslage. Macht aber nichts, mit der Blue Card könnt ihr jederzeit wieder zu uns, und in den Staatsdienst sowieso. Nehmt das mit dem deutschen Pass nicht so ernst, es ist nur ein Trick – siehe Integration.
Und natürlich, als Türken (Pass hin oder her) müsst ihr zuerst türkisch lernen.
Merkel reagierte prompt mit Entgegenkommen und Beschwichtigung: Im Namen der Kanzlerin wird das immerhin gleichzeitige und gleichwertige Erlernen der Sprachen “deutlich gemacht“.
Sie war wohl froh das es vorbei war und kam sich noch mutig dabei vor. Jedenfalls verständnisvoll: Das nächste Mal wird sie besser aufpassen, nicht wieder unabsichtlich zu provozieren oder gar zu beleidigen. Irgendwann muss sie den Dreh doch raushaben, scheint sie zu hoffen. Westerwelle ist auf schon dem besten Wege: Ihm geht es jedenfalls in den Beitrittsverhandlungen um eine “faire und respektvolle” Behandlung der Türkei.
Er sollte stattdessen eine faire und respektvolle Behandlung Deutschlands und der EU einfordern.
Erdogans Auftritt jedenfalls ließ beides vermissen.
Doch laut Regierungssprecher Seibert sei die Rede Erdogans sogar ein „unmissverständlicher Aufruf zur Integration“ gewesen.
Selbst Wowereit sendet, offenbar vom Mond, seinen Senf: „Die angekündigte Reform des türkischen Staatsbürgerschaftsrechts ist ein Anreiz, der helfen wird, Identitätskonflikte zu minimieren und Integration zu fördern“
Identitätskonflikte vielleicht. Aber Loyalitätskonflikte? Aber das allerwichtigste ist ja, dass sich die Menschen gut fühlen. Besonders die Migranten. Manche von denen können sonst echt sauer werden, und die Autochtonen denken dann wenigstens nicht. Das eine Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft kein Loyalitätsbekenntnis mehr ist ist nebensächlich.
Diese Leute bekommen Geld dafür. Steuergeld. Ihr Job ist, Schaden von Deutschland abzuwenden und es in eine sichere und möglichst erfreuliche Zukunft zu leiten.
Am türkischen Wesen soll die Welt genesen
“Auch in Zukunft werden die Schritte, die die Türkei weiter an Europa heranführen werden, vor allem der Bundesrepublik Deutschland helfen. Diese Tatsache wird in Zukunft viel besser verstanden werden als es heute der Fall ist.”
Jedenfalls stellt in Deutschland die Türkei die größte islamische Zuwanderungsgruppe. Da das weltweit die problemfreien Zuwanderergruppen sind, ist alles in Ordnung.
Im selben Atemzug mit den lebensbedrohlichen, chaotischen Zuständen in Libyen nennt er die in Deutschland lebenden Türken: „Auch sie sind unter der Garantie eines großen Staates, der Türkischen Republik. Wir sind mit all unseren Möglichkeiten da und unterstützen sie, schützen sie“
Erdogan verdeutlichte dies damit, das wenn einem Türken das Haar gekrümmt werde, gleichbedeutend sei wie wenn man seiner Familie das Haar gekrümmt hätte und zielte dabei auch auf die zunehmende Islamophobie und Rechtsextremismus in Deutschland ab.
Wenn “die Türken” auf Haarekrümmen schon so empfindlich reagieren – nicht auszumalen was bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit passiert wie etwa der kriminellen Islamophobie.
Respekt
Die Mehrheit in Deutschland als auch die türkische Minderheit müsse einander respektieren, sagt Erdogan.
Die Mehrheit in Deutschland muss sich selbst wieder mehr Respekt entgegenbringen und sich nicht weiter dermaßen auf der Nase herumtanzen lassen.
Was glaubt der eigentlich wer wir sind?
Auch die türkische Minderheit sollte sich selbst etwas mehr Respekt entgegenbringen. Sie sollte die Stärke zur Selbstkritik und -veränderung aufbringen, die in einer zivilisierten Gesellschaft wie der unseren mehr -und vor allem ehrlicheren- Respekt einbringt als pures Machtstreben und -gehabe.
Und sie sollte nicht länger an grotesken Verhaltensweisen festhalten, nur weil man ihnen erzählt hat, sie seien dann ein besserer Mensch als andere – und sich das irgendwie gut anfühlt.
Habet den Mut, Euch Euren eigenen Verstandes zu bedienen!
Sarrazin bringt es gegenüber RP-Online auf den Punkt:
“Erdogan möchte, dass die Türken in Deutschland und anderswo im Ausland im Herzen vor allem Türken bleiben.” Im Ergebnis strebe Erdogan “wachsende nationale Minderheiten türkischer Nationalität in den europäischen Staaten an” und sehe seine Regierung als deren “legitime Vertreter”. Daraus leite er das Recht ab, “sich in die inneren Verhältnisse dieser Länder einzumischen”.
Kristallklar. Dem ist nichts hinzuzufügen. Aber alleine kann Sarrazin das nicht reissen.
Nach Erdogans Angriff auf die Souveränität Deutschlands gestern abend und wenig Hoffnung darauf, dass Angela Merkel das einzig Richtige tut und die CEBIT-Eröffnungsfeier heute abend ohne Erdogan stattfinden lässt, hier ein bemerkenswertes Video von Stingray2000:
Seit ein paar Tagen im Tab geöffnet, da ich nicht ganz sicher war, was ich davon halte. Ein großer Teil der Bild/Ton-Collage ist jedoch sehr gelungen und treffend. Was meinen Sie?