Frisch verurteilt wegen “hate speech”, was im “aufgeklärten” Europa bei Kritik an totalitäten Ideologien heute leicht möglich ist – offenbar jedoch nicht wenn man diese Ideologien predigt oder in die Tat umsetzt, denn dass fällt ja angeblich unter die Religionsfreiheit – läßt sich Lars Hedegard (dänische Free Press Society) nicht einschüchtern und erläutert seine Erkenntnisse (die wir alle kennen, aber denken oder gar aussprechen dürfen wir sie nicht) in einem Vortrag:
(Dank an Henrik von EuropeNews für die Aufnahme und KitmanTV für’s Einstellen auf YouTube)
Theodore Dalrymple, ein britischer Gefängnisarzt und Psychiater, arbeitete 2004 im Zusammenhang mit der Ermordung Theo van Gogh durch einen Anhänger des Islamkultes der Religion des Friedens einen wichtigen Aspekt weiter aus:
The abuse of women has often, if not always, appealed to men, because it gives them a sense of power, however humiliated they may feel in other spheres of their life. And the oppression of women by Muslim men in Western Europe gives those men at the same time a sexual partner, a domestic servant, and a gratifying sense of power, while allowing them also to live an otherwise westernized life. For the men, it is convenient; interestingly, but perhaps not surprisingly, almost the only openly hostile expressions toward Islam from British-born Muslims that I hear come from young women, some of whom loathe it passionately because they blame it for their servitude.
Religious sanction for the oppression of women (whether theologically justified or not) is hence the main attraction of Islam to young men in an increasingly secular world. This explains why a divide often opens between brothers and sisters in the same European Muslim family; the sisters want liberty, but the brothers enforce the old rules. They have to, or the whole gratifying system breaks down.
So wie diese mir unbekannte Frau (Danke !)auf der Gegendemonstration gegen den Auftritt Pierre Vogels und Bilal Philips:
Das Spiegel-TV-Video dazu ist zufällig gerade an der Stelle geschnitten, an der die Handgreiflichkeit losgeht - Scheint alles friedlich und ok.
Aber klingt das wirklich nach “Halleluja”, nach einem Feiern der Freude, des Friedens und des Lebens – oder klingt das eher nach einem triumphalistischen Mob unter dem Deckmantel der “Religion”?
Einen interessanten Einblick in den faschistischen Mob der Anhängerschar insbesondere von Bilal Philips zeigt dieses Video aus Dänemark:
“Friedliche Koexistenz”? Das klingt nach einem schmierigen “Angebot, das man nicht ablehnen kann”.
Aber wenn er es doch sagt, muss es doch stimmen…
Die Frau hat recht: Es ist eine Schande.
P.S.: Sehr lesenswert auch der Bericht über den Protest einiger Alevitinnen auf dem lesenswerten Blog von Cigdem Toprak!
Die Äusserungen des Innenminister Friedrichs: „Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt.” hatte schon im Vorfeld Gelegenheit zum Beleidigtsein gegeben.
„Die meisten Muslime sind nicht mit dieser Äußerung einverstanden“, betonte das DIK-Mitglied. Friedrich versuche, mit seiner historisch begründeten Sicht auf den Islam „zwischen Muslimen als Menschen und dem Islam als Religion zu trennen“, sagte der Imam. „Ich kann nicht auf meine Religion verzichten und sagen, ich bin Muslim, aber meine Religion gehört nicht hierher. Dann frage ich mich: Gehören Muslime zu Deutschland oder nicht?“ Das DIK-Treffen biete die Chance zur Klärung.
Noch einmal der Reihe nach: Der Innenminister versuche also, zwischen Muslimen als Menschen und dem Islam als Religion zu trennen.
Genau dies aber ist sein Job, und dies ist die Grundlage unseres Staates, übrigens auch der Religionsfreiheit. Das Grundgesetz, die Menschenrechte gelten eben für Menschen, nicht für Kulte bzw. Religionen.
Dies ist ein grundlegender Teil unseres Staatsverständnisses. Das Hibaoui, und seiner Aussage nach die meisten Muslime, damit nicht einverstanden sind, sollte doch zu denken geben. Mehr noch als die im Rest des Zitates bemühten Verschwurbelungen, mit denen Friedrich etwas in den Mund gelegt wird, was dieser schlicht nicht gesagt hat.
Kenan Kolat hingegen bemüht erst gar nicht solche Figuren, er, na…. fordert. Und auf die in der Tat ebenso wichtige wie dringliche Ankündigung Friedrichs, eine Sicherheitspartnerschaft gegen islamistische Gewalttäter anzustreben, macht er klar, dass dieses Thema auf der Konferenz nichts zu suchen habe. Weiter:
Die gesamte Bundesregierung müsse ihre Haltung zum Islam klären, forderte Kolat. „Das ständige Hin und Her bringt uns nicht weiter.“ Nötig sei eine einheitliche Linie. Das sei auch wichtig für die Islamkonferenz.
Vielmehr müssen die Muslime ihre Haltung zum Grundgesetz klären. Die “Das ist nicht der wahre Islam, den Islam gibt es nicht”-Ausrede, um nie Verantwortung übernehmen zu müssen, darf nicht länger durchgehen.
Mazyek vom “Zentralrat” der Muslime läßt sich natürlich auch nicht Lumpen: “Die Islamkonferenz sollte nicht zur sicherheitspolitischen Konferenz werden.” und, Achtung: “Die gesellschaftlich relevanten Themen fehlen.”
Ja was denn nun?
Glücklicherweise klärt uns Mustafa Imal, Präsident der Islamischen Kulturzentren, auf:
“Wir glaubten, dass wir mit Themen wie Anerkennung als Religionsgemeinschaft, Religionsunterricht, Ausbildung der Imame, Toleranz gegenüber Islam und Muslime deutlich stärker vorankommen würden, als dies tatsächlich der Fall war”
Vielleicht wären alle diese Themen schon erheblich weiter, ja die ganze Konferenz überflüssig, wenn die Sicherheitsprobleme erstmal gelöst wären? Neinneinnein, dass kann keinesfalls zutreffen, denn die Deutschen sind schuld dass der Islam – wie überall sonst auch – Extrawürste verlangt.
Richard Preuss von der Süddeutschen Zeitung soll dem Minister folgenden Tipp gegeben haben: “Sein Hauptanliegen muss deshalb sein, die Muslim-Funktionäre zu beruhigen, jegliche Krawallstimmung durch Charme oder Angebote aufzulösen.”
Gut- nein, bessermenschlicher kann man weder erbärmliches Appeasement noch eine Anleitung für Skrupellose kaum ausdrücken. Immer schön Krawall veranstalten, dann gehts voran.
“The father of the Muslim woman was killed by his cousin because he did not kill his daughter to preserve the family’s honor, which led the woman’s brother to avenge the death of his father by killing the cousin. The village Muslims blamed the Christians.”
Frage: Was ist passiert? (Auflösung hier.)
Sternchenfrage: Warum?
Rätsel 2 (Fortgeschritten):
Die ach-so-moderate Al-Azhar, die führende “Bildungsinstitution” des sunnitischen Islams, erteilt in ihrem Schulbuch für die Abschlussklasse Unterricht im “Verrat der Juden” und “Islamischer Jihad und seine verschienen Formen.”
Lobender Fernsehkommentar: “Nach der elften Klasse kann er von der Al-Azahr zur Militärakademie wechseln. Der junge Mann macht seinen Abschluss mit diesem im Blut: Islamischer Jihad und seine verschieden Formen.”
( ) Mehr Flüchtinge aus islamischen Staaten aufnehmen
( ) Wehrpflicht aussetzen
( ) schnell Islamunterricht einführen
( ) Bloß nicht provozieren, dann wird es vielleicht nicht so schlimm. Einfach noch ein wenig Entgegenkommen, das wirkt Wunder. Immer. Ich habe das schon im Kindergarten gelernt, und das sagt mir auch mein Gefühl.
( ) Islamkritik tabuisieren. Wer den Kopf zuweit aus dem Sand zieht und seine Stimme erhebt ist in jedem Fall zu stoppen. Der Zweck heiligt hier die Mittel. Notfalls als Rassisten verleumden und kriminalisieren. (z.B. Wilders, Tommy Robinson, Sabaditsch-Wolff,…)
Weitgehend unbemerkt von den Medien blieb dieser bizarre Höhepunkt des Freundschaftsbesuches des türkischen Ministerpräsidenten.
Wie eine in einer Beziehung jahrelang misshandelte Frau muss sich die Bundesrepublik gleich einen Tag nach den Unverschämtheiten in Düsseldorf geheuchelte Liebesbekundungen anhören. “Wir lieben Sie!” sagt Erdogan bei seiner Rede zur Eröffnung der CeBIT 2011 (Video, bei ca. Min. 65:20).
Das durfte man als verantwortlicher Journalist dem Leser -und wohl vor allem sich selbst- dann doch nicht zumuten. Was soll der denn denken? Bei der sowieso schon grassierenden “Islamophobie”. Auch wenn Erdogan sich bei diesem Spruch sichtlich Mühe gegeben hat. Denn:
„Islamophobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genauso wie Rassismus.“ Sagt Erdogan.
Die Realität, Sie erinnern sich?
Zunächst ist Islamkritik, denn die ist mit dieser Zuschreibung der Unzurechnungsfähigkeit gemeint, eine Ideologiekritik, die sich auf Tatsachen stützen kann.
Diese Tatsachen mal offen anzusprechen scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.
Warum eigentlich – so ganz unter Freunden?
Rassismus bezieht sich auf biologische Unterschiede zwischen den Menschen, für die keiner etwas kann. Der Islamkritik geht es aber um den mentalen Kopfinhalt – und vor allem um dessen Folgen.
“Verbrechen gegen die Menschlichkeit” hingegen ist ein Straftatbestand, die Anwendung auf Islamkritiker ein Versuch die Islamkritik zu tabuisieren und zu kriminalisieren – ein Schritt Richtung Scharia.
Ein Tatbestand übrigens, der in den Nürnberger Prozessen gegen führende NS-Schergen geschaffen wurde. Kleiner ist ausverkauft, geht gerade weg wie warme Semmeln.
Es handelt sich bei dieser Bezeichnung nicht einfach um die alt-ehrwürdige Nazi-Keule, sondern gleich um die Obernazi-Keule. Geht es der Islamkritik doch nicht um Symptome wie Ehrenmorde, psychopathische Strassengewalt oder völlig kranke Terror-Selbstmorde. Die haben ja -wie sie sicher wissen- nichts mit dem Islam zu tun. Und die gibt es ja auch kaum, weshalb sie Erdogan nicht ansprechen braucht. Dringender ist, und das werden Sie einsehen, die Islamkritik -phobie, greift sie doch das Herzstück des Problems Guten an, den Islam und das zweifelhafte Vorbild Mohammeds.
Wo kämen wir da hin?
Integration ist für Erdogan der Marsch durch die Institutionen.
Werdet Ärzte, Politiker, Professoren, aber assilimiliert euch nicht: Bleibt Türken und hört auf mich, ich bin euer Präsident und Oberbefehlshaber. Kampfflugzeuge werden wir in naher Zukunft in Serie bauen, und Deutschland beliefert uns mit modernster U-Boot-Technologie. Das meiste bauen wir aber selbst, in Lizenz. Das Know-How ist sehr willkommen, kann man ja immer mal brauchen. Ja – wir “sind nicht mehr die alte Türkei” (Erdogan bei CeBIT-Rede).
Die “Blue Card” (Mavi Kart) als Volkstürkenausweis: Nehmt die deutsche Staatsbürgerschaft an. Leider könnt ihr dann in der Türkei nicht wählen, dass ist leider Rechtslage. Macht aber nichts, mit der Blue Card könnt ihr jederzeit wieder zu uns, und in den Staatsdienst sowieso. Nehmt das mit dem deutschen Pass nicht so ernst, es ist nur ein Trick – siehe Integration.
Und natürlich, als Türken (Pass hin oder her) müsst ihr zuerst türkisch lernen.
Merkel reagierte prompt mit Entgegenkommen und Beschwichtigung: Im Namen der Kanzlerin wird das immerhin gleichzeitige und gleichwertige Erlernen der Sprachen “deutlich gemacht“.
Sie war wohl froh das es vorbei war und kam sich noch mutig dabei vor. Jedenfalls verständnisvoll: Das nächste Mal wird sie besser aufpassen, nicht wieder unabsichtlich zu provozieren oder gar zu beleidigen. Irgendwann muss sie den Dreh doch raushaben, scheint sie zu hoffen. Westerwelle ist auf schon dem besten Wege: Ihm geht es jedenfalls in den Beitrittsverhandlungen um eine “faire und respektvolle” Behandlung der Türkei.
Er sollte stattdessen eine faire und respektvolle Behandlung Deutschlands und der EU einfordern.
Erdogans Auftritt jedenfalls ließ beides vermissen.
Doch laut Regierungssprecher Seibert sei die Rede Erdogans sogar ein „unmissverständlicher Aufruf zur Integration“ gewesen.
Selbst Wowereit sendet, offenbar vom Mond, seinen Senf: „Die angekündigte Reform des türkischen Staatsbürgerschaftsrechts ist ein Anreiz, der helfen wird, Identitätskonflikte zu minimieren und Integration zu fördern“
Identitätskonflikte vielleicht. Aber Loyalitätskonflikte? Aber das allerwichtigste ist ja, dass sich die Menschen gut fühlen. Besonders die Migranten. Manche von denen können sonst echt sauer werden, und die Autochtonen denken dann wenigstens nicht. Das eine Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft kein Loyalitätsbekenntnis mehr ist ist nebensächlich.
Diese Leute bekommen Geld dafür. Steuergeld. Ihr Job ist, Schaden von Deutschland abzuwenden und es in eine sichere und möglichst erfreuliche Zukunft zu leiten.
Am türkischen Wesen soll die Welt genesen
“Auch in Zukunft werden die Schritte, die die Türkei weiter an Europa heranführen werden, vor allem der Bundesrepublik Deutschland helfen. Diese Tatsache wird in Zukunft viel besser verstanden werden als es heute der Fall ist.”
Jedenfalls stellt in Deutschland die Türkei die größte islamische Zuwanderungsgruppe. Da das weltweit die problemfreien Zuwanderergruppen sind, ist alles in Ordnung.
Im selben Atemzug mit den lebensbedrohlichen, chaotischen Zuständen in Libyen nennt er die in Deutschland lebenden Türken: „Auch sie sind unter der Garantie eines großen Staates, der Türkischen Republik. Wir sind mit all unseren Möglichkeiten da und unterstützen sie, schützen sie“
Erdogan verdeutlichte dies damit, das wenn einem Türken das Haar gekrümmt werde, gleichbedeutend sei wie wenn man seiner Familie das Haar gekrümmt hätte und zielte dabei auch auf die zunehmende Islamophobie und Rechtsextremismus in Deutschland ab.
Wenn “die Türken” auf Haarekrümmen schon so empfindlich reagieren – nicht auszumalen was bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit passiert wie etwa der kriminellen Islamophobie.
Respekt
Die Mehrheit in Deutschland als auch die türkische Minderheit müsse einander respektieren, sagt Erdogan.
Die Mehrheit in Deutschland muss sich selbst wieder mehr Respekt entgegenbringen und sich nicht weiter dermaßen auf der Nase herumtanzen lassen.
Was glaubt der eigentlich wer wir sind?
Auch die türkische Minderheit sollte sich selbst etwas mehr Respekt entgegenbringen. Sie sollte die Stärke zur Selbstkritik und -veränderung aufbringen, die in einer zivilisierten Gesellschaft wie der unseren mehr -und vor allem ehrlicheren- Respekt einbringt als pures Machtstreben und -gehabe.
Und sie sollte nicht länger an grotesken Verhaltensweisen festhalten, nur weil man ihnen erzählt hat, sie seien dann ein besserer Mensch als andere – und sich das irgendwie gut anfühlt.
Habet den Mut, Euch Euren eigenen Verstandes zu bedienen!
Sarrazin bringt es gegenüber RP-Online auf den Punkt:
“Erdogan möchte, dass die Türken in Deutschland und anderswo im Ausland im Herzen vor allem Türken bleiben.” Im Ergebnis strebe Erdogan “wachsende nationale Minderheiten türkischer Nationalität in den europäischen Staaten an” und sehe seine Regierung als deren “legitime Vertreter”. Daraus leite er das Recht ab, “sich in die inneren Verhältnisse dieser Länder einzumischen”.
Kristallklar. Dem ist nichts hinzuzufügen. Aber alleine kann Sarrazin das nicht reissen.
„Sie wollten sie abziehen“, sagte laut Tagesspiegel ein Ermittler über die Motive der vier Psychopathen mit zumindest vorwiegend muslimischem Migrationshintergrund, die in Lichtenberg einen 30-jährigen Maler zum Behinderten geprügelt haben – falls er überlebt.
Immer wieder liest man Schlagzeilen wie “Wegen 20 Cent ermordet” oder “Wegen Zigarette verprügelt”.
Es handelt sich um Beschwichtigung, um furchtbasierte evaluatio praecox, da die Wahrheit – die niederen Instinkte des Menschen – zu grauenhaft sind, um von Gutmenschen ernsthaft in Betracht gezogen zu werden.
Die Angst vernebelt das klare Denken und führt zu vorschnellen Schlüssen. Die wahrhaft grassierende Phobie ist die Realitätsphobie der Gutmenschen. Nach ihnen ist der Mensch von Natur aus gut, nur die Umstände lassen ihn kriminell werden. Eine Entschuldigung für alles und letztendlich eine rein marxistische Position: Das Sein bestimmt das Bewusstsein.
Nun ist der Mensch ein biologisches Wesen, in Gestaltungsfähigkeit und in Intelligenz den anderen Tieren meist weit überlegen. Dennoch schlummert jenseits der gutmenschlichen Hybris das Tier. Am deutlichsten ist dies wohl in der Sexualität und der “Gruppendynamik” spürbar.
Status, das Streben nach Dominanz – innnerhalb der eigenen Gruppe, wie auch gegenüber anderen Gruppen – ist eine wirkungsmächtige Motivation. Während dieser Drang zum Triumph in der zivilisierten Welt weitgehend kultiviert ausgelebt werden kann, zum Beispiel im Sport oder auch in der Wirtschaft, und Niederlagen zumindest teilweise als Anlass zur Selbstkritik und -verbesserung verarbeitet werden, werden in anderen “Kulturen” schlichtere, aber wirkungsmächtige Ideale gepredigt.
Während in zivilisierten Kulturen z.B. auf der Strasse für Ältere oder schwer Tragende Platz gemacht wird, lernen zu viele Muslime von klein an, dass der “Ungläubige” an den Rand der Stasse zu drängen ist, dass eine “ungläubige” Autorität (z.B. ein Polizist) nicht zu akzeptieren ist. Und insbesondere, dass eine Frau -insbesondere eine “ungläubige”- unter dem muslimischen Mann steht, und dieser sich demententsprechend verhalten darf, ja soll.
Dieses rein antrainierte “Alpha”-Gehabe ist zwar in aller Regel unverdient, auf untrainierte Überzivilierte (z.B. unerfahrene Frauen) wirkt es dennoch.
Zudem: Während die anderen Tiere Artgenossen in Revierkämpfen in aller Regel nicht töten, führt insbesondere die durch das “perfekte Beispiel” Mohammeds geheiligte narzistische und sadistische Psychopathologie dazu, dass ein Rückzug selbst nach offensichtlichem Fehlverhalten praktisch ausgeschlossen ist. Rauchen in der U-Bahn zu kritisieren, nach einem gültigen Fahrschein zu fragen, seine Freundin vor Beleidigungen und Angrabschen zu beschützen wird zwar völlig korrekt als Hinterfragung eines herbeihalluzinierten, angemaßten “Alpha”-Status erfahren. Allerdings führt dies nicht – wie bei einem “wahren Alpha” – zu Selbstkritik, sondern zur totalen Eskalation, dem totalen Jihad.
Es geht nicht nur um Abziehen oder Abwehr von Kritik, sondern um das Weiden an der Angst und Hilflosigkeit des Anderen, darum, Herr über Leben und Tod zu sein. Notfalls wird ein Messer gezückt, oder 20 Minuten später tauchen 3 Autos mit 12 Clanmitgliedern auf, um die verdiente “Demütigung” zu rächen.
Da die Kultivierung, die Zivilisierung nicht in die Gene übergeht – jedenfalls nicht schnell – muss diese Leistung von jeder Generation erneut erbracht werden. Dies ist der tiefere Grund für Ronald Reagans Statement, nach dem die Freiheit nie weiter als eine Generation von ihrer Auslöschung entfernt ist.
Interessante Einblicke in den zum Scheitern verurteilten alternativlosen Versuch, in hiesigen Universitäten vernünftige Prediger des Islam-Kultes auszubilden, gewährt uns die Zeit:
Ihrer Kommilitonin aber graut es vor dem Koranexegese-Seminar, in dem es um die wissenschaftliche Diskussion des heiligen Buches geht. Sie sagt, dass ein Nichtmuslim den Koran gar nicht korrekt erklären könne. Würde er den Koran nämlich verstehen, wäre er längst konvertiert, wäre also Muslim. Wahrscheinlich wird Fatimas Kommilitonin den Exegesekurs nicht belegen.
Ja, so einfach ist das mit der absoluten Wahrheit.
Oft handelt es sich um Studenten, die neben den Seminaren an der Universität auch Korankurse in den Moscheen besuchen. Die Unterschiede zwischen den jeweiligen Lehrinhalten sind groß, häufig nicht vereinbar. Ein Konflikt, den eine Studentin so löste, indem sie, wie sie sagt, den »nicht muslimischen Dozenten einfach keinen Glauben mehr schenkt«.
“Groß, häufig nicht vereinbar” seien die Unterschiede zwischen den Lehrinhalten. Bezeichnenderweise geht die Zeit schwuppdiwupp über dieses Detail hinweg und findet nicht den Mut, hier “ein wenig” nachzuhaken und dies genauer auszuführen. Das wäre sicher nicht hilfreich, denn:
Dabei werden Muslime, die über ein religiöses Thema promoviert haben, dringend gesucht, entstehen in Deutschland doch gerade auf Empfehlung des Wissenschaftsrats an mehreren Hochschulen Zentren für Islamische Studien, wie etwa in Tübingen, Osnabrück und Münster. Neben Lehrkräften für den islamischen Religionsunterricht sollen dort auch islamische Religionsgelehrte und der wissenschaftliche Nachwuchs für islamische Studien ausgebildet werden. Im Gegensatz zu den Islamwissenschaften ist es also tatsächlich ein Theologiestudium. Das geeignete Personal hierfür zu finden erweist sich aber als schwierig. Bülent Ucar, Inhaber des Lehrstuhls für islamische Religionspädagogik in Osnabrück, rechnet damit, dass die Lehrstühle für einige Jahre mit ausländischen Gastdozenten besetzt werden müssen. »Es wird händeringend nach Musliminnen und Muslimen gesucht, welche die Lehre zumindest in Bezug auf die Imamausbildung übernehmen können.«
Es ist schlicht grotesk. Diese psychopathogene “Lehre” wird mit allen Mitteln und ohne jede Kritik institutionalisiert, da “alternativlos”.
Nach Ansicht Bülent Ucars muss sich übrigens “der weltanschaulich neutrale Staat aus den konkreten Fragen der islamischen Theologie heraushalten.”
Leider, leider aber hält sich der Islam nicht aus den konkreten Fragen des Staates heraus, sondern zielt geradewegs auf die Abschaffung der verfassungsmässigen Ordnung.
Es kann nur andersherum laufen: Erst Reform (falls das überhaupt möglich ist), dann Anerkennung.
Eine neue undercover-Dokumentation über “britische” Islamschulen des Dispatches-Teams des englischen Senders Channel 4 erscheint am Montag.
Mit entsprechenden Aufnahmen aus Moscheen, “Undercover Mosque“, haben sie vor Jahren für Aufsehen gesorgt. Diese unbedingt anzuschauende Dokumentation über die Lehren, die in unserer Mitte verbreitet werden, ist hier zu finden (mit deutschen Untertiteln hier). Eine Zusammenstellung der politschen und journalistischen Folgen finden Sie bei KitmanTV, insbesondere auch ein sehenswertes “Interview” von George Galloway mit einem der Macher.
Daniel Greenfield analysiert messerscharf die Lage in Ägypten und darüber hinaus. Er bezieht sich auf diese interessanten Umfragewerte zu diversen Themen in Ägypten – werfen Sie einen Blick darauf.
…
Freedom is culturally determined. It is not the same thing as democracy. Nor is democracy as ubiquitous and universal as its advocates would like us to believe. Like all forms of power, it can only be exercised by those who are ready for it. Much of the world is not ready for it, no more than 12th century Europe was ready for the Constitution. Given the power to choose, they will choose tyranny. They will choose the known over the unknown, the stable over the unstable, and order over freedom.
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The Islamists understand this far better than the neo-conservatives. That is why they campaign so ruthlessly against Western culture. They understand that it is cultural assumptions that dictate behavior, more than any law. While we try to export institutions to the Muslim world, they export Muslim culture to us. And they have had far more luck changing us, than we have had changing them.
Handing out democracy like candy does not fix existing cultural problems. It does not end bigotry, free women or stop murder in the name of Allah. Open elections are only as good as the people participating in them. And the 84 percent of Egyptians who want to murder apostates have issues that democracy will not solve.
…
A people who do not believe in the right to life, liberty and the pursuit of happiness will not be free no matter how many times they go to the polls. You can place voting booths outside every home and run elections every week, and it will still do no good. Freedom may be the birthright of every man, woman and child on earth– but it cannot be theirs until they claim it. As long as they believe in the right of the majority to oppress the minority, in the value of order over liberty, and the supremacy of the mosque over any and all civil and legal rights– then they will never be free. Never. Their elections will either give rise to chaos or tyranny. That is how it is in the Middle East. That is how it will always be until they claim their birthright by closing the Koran and opening their minds.