Archiv für die Kategorie: Krieg und Frieden

Zivilisationscourage in England + Literaturtip

Engländer beschützen ihre Stadt gegen den Zivilisationsbruch (H/T vlad):

(Was dringend wieder gelesen werden sollte: Albert Camus: Die Pest, William Golding: Herr der Fliegen)

Aufgrund des gegenwärtigen Videoproblems (auch?) als Link.

Danke-Thilo-Mann Rede vom 7.5.2011…

auf der Kundgebung der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie DIE FREIHEIT (www.diefreiheit.org)

Zugegeben, die Vortragsweise muss (und kann) besser werden. Hatte keine Zeit die Rede einzuüben. Die Entscheidung zu reden fiel kurzfristig, morgens in 1 1/2 Stunden geschrieben. Hatte andere Pläne, persönliche Einladung zur “Linkstrend stoppen”-Tagung. Da war ich dann eben nur nachmittags. Dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.

Danke Lars Hedegaard !

Frisch verurteilt wegen “hate speech”, was im “aufgeklärten” Europa bei Kritik an totalitäten Ideologien heute leicht möglich ist – offenbar jedoch nicht wenn man diese Ideologien predigt oder in die Tat umsetzt, denn dass fällt ja angeblich unter die Religionsfreiheit – läßt sich Lars Hedegard (dänische Free Press Society) nicht einschüchtern und erläutert seine Erkenntnisse (die wir alle kennen, aber denken oder gar aussprechen dürfen wir sie nicht) in einem Vortrag:


(Dank an Henrik von EuropeNews für die Aufnahme und KitmanTV für’s Einstellen auf YouTube)

 

Theodore Dalrymple, ein britischer Gefängnisarzt und Psychiater, arbeitete 2004 im Zusammenhang mit der Ermordung Theo van Gogh durch einen Anhänger des Islamkultes der Religion des Friedens einen wichtigen Aspekt weiter aus:

The abuse of women has often, if not always, appealed to men, because it gives them a sense of power, however humiliated they may feel in other spheres of their life. And the oppression of women by Muslim men in Western Europe gives those men at the same time a sexual partner, a domestic servant, and a gratifying sense of power, while allowing them also to live an otherwise westernized life. For the men, it is convenient; interestingly, but perhaps not surprisingly, almost the only openly hostile expressions toward Islam from British-born Muslims that I hear come from young women, some of whom loathe it passionately because they blame it for their servitude.

Religious sanction for the oppression of women (whether theologically justified or not) is hence the main attraction of Islam to young men in an increasingly secular world. This explains why a divide often opens between brothers and sisters in the same European Muslim family; the sisters want liberty, but the brothers enforce the old rules. They have to, or the whole gratifying system breaks down.

Filmtipp: The King’s Speech

Der aktuelle vierfache Oscarpreisträger (u.a. bester Film, bester Hauptdarsteller) handelt in der Hauptsache von einer wichtigen und inspirierenden Facette der Geschichte des englischen Prinzen Albert, des späteren König George VI.. Dieser was als zweiter Sohn George V. ursprünglich zwar kein direkter Anwärter auf den Thron, sah sich jedoch nach der Abdankung seines Bruders  unerwartetet mit dieser Rolle konfrontiert.

Die damals neuen Medien – also das Radio – stellten neue Ansprüche an einen Monarchen. Ansprüche, an denen Albert zu scheitern fürchtete – und auch drohte, war die diesbezügliche Wirkung des eher zurückhaltenden Mannes doch durch ein Stottern stark beeinträchtigt.
Im heraufziehenden Konflikt mit dem nationalsozialistischen Kult jedoch war ein verlässlich wirkender König, sozusagen als Fels in der Brandung, von grosser Bedeutung.

Einen kurzen Einblick in das Ausmaß der Problematik – aber auch der Anstrengungen des späteren Königs – können Sie gut in dieser Filmaufnahme einer Rede von 1925 (Empire Exhibition) erkennen (80 Sekunden ab verlinktem Zeitpunkt reichen):

Mithilfe von Lionel Logue, einem exzentrisch-individualistischen Sprachtherapeuten und viel, nicht immer einfacher, teils sehr persönlicher Arbeit gelingt es Albert, diese Beeinträchtigung auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und damit die unerwartete, sehr verantwortungsvolle Position in Zeiten der existentiellen Krise auszufüllen.

Trailer:

Kürzlich hatte ich Gelegenheit, mir die Originalversion anzusehen. Denn auch wenn dankenswerterweise der doppeldeutige Originaltitel für den deutschen Vertrieb beibehalten wurde (“Die Rede des Königs”, aber auch “Die Sprache des Königs”, könnte der Filmtitel auf Deutsch heissen), schon ein Vergleich der Trailer (deutscher Trailer) legt nahe dass die Übersetzung des Filmes nicht immer einfach war – spielt doch die Sprache selbst eine große Rolle.

Die Besetzung der Rollen und Leistung der Schauspieler ist, bis auf (ausgerechnet) den leider dem Saloon eines B-Westerns entsprungen scheinende Churchill, ebenso gelungen wie die Detailtreue bzgl. der Requisiten.

Kontroverse um historische Genauigkeit

Leider erweckt der ansonsten sehr gute Film gerade dadurch leicht den Anschein, historisch bzw. biographisch genau zu sein.

Ich rate dazu, sich zumindest einen kurzen Überblick über strittige Fragen zu verschaffen, zumal dies den historischen Horizont bezüglich dieser wichtigen Phase europäischer Geschichte nur erweitern vermag. Stichworte bilden hier neben der ungenauen Zeitschiene insbesondere die lange Neigung des Prinzen zum Appeasement und zur Unterstützung Chamberlains ebenso wie die anfängliche, hier sicher fehlgeleitete Loyalität Churchills gegenüber dem bis zur Abdankung des rechtmäßigen Thronfolger Eduard VIII. – einer von Churchills zahlreichen Fehlern, auch wenn diese vor seinen enormen Verdiensten verblassen.
Hierzu bieten sich klar Artikel des immer lesenswerten Christopher Hitchens oder auch Isaac Chotiner an. David Seidler, der Author des Drehbuches, antwortet in einem Interview, doch so leicht läßt der streitbare “Hitch” (Gute Besserung!) natürlich nicht locker und legt nach.

Fazit:

Ein auf jeden Fall brauchbarer, gut gemachter und inspirierender Film über einen Mann, der in einer schwierigen Zeit sich der nicht immer einfachen Aufgabe stellt, durch die Überwindung persönlicher “Unzulänglichkeiten” der ihn unerwartet treffenden Verantwortung gerecht zu werden. Und einer starken, hinter ihm stehenden Frau.

Also ein durchaus hochaktueller Film – in Anbetracht eines “neuen” totalitären, triumphalistischen Kultes, der weltweit an Fahrt gewinnt.

8 von 10 Punkten – Empfehlung.

Schauen Sie ihn sich an (möglichst in Originalfassung), aber lesen Sie dazu auch ein oder zwei der erwähnten kritischen Artikel.

Übrigens: Zur Situation in England vor dem 2.WK  hatte ich kürzlich noch zwei andere Filme empfohlen (Churchill und die Gutmenschen), 8/10 bzw. 10/10 Punkten.

Held des Monats: Ann Barnhardt

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Update 18.4.2011: Mme. Haram bringt mich durch teils berechtigte, jedenfalls nachvollziehbare Kritik im Kommentarbereich dazu, hier eines genauer darzustellen: Ich hatte die Videos ein paar Tage im Browsertab geöffnet, und war nicht ganz sicher, ob ich sie Ihnen vorstellen soll. Sie argumentiert für meinen Geschmack etwas zu religiös und auch zu “ärgerlich” – wobei Ärger angesichts der Reaktionen von Politik und Medien auf den Mördermob durchaus verständlich und berechtigt ist.
Jedenfalls war mir gleich klar, dass ich mir das Interview mit ihr anhören werde. Ich wollte genauer wissen wer das “ist” und warum sie das gemacht hat, wie es ihr jetzt geht etc. Erst nachdem mir diesem Interview gefallen hat, habe ich mich entschlossen die Videos zu verlinken.

Das Interview ist ebenso wichtiger Bestandteil dieses Blogbeitrages wie die Videos, geht aber leider wegen des höheren Zeitaufwandes bestimmt oft unter. Ich hätte das gleich klarer darstellen können: Danke für die Kritik!
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Nach Tagen mit wenig Zeit für den Blog (Entschuldigung an meine Leser, Realpolitk ist auch wichtig, mir in dieseer Form neu und erschreckend zeitraubend – aber wer sonst soll es tun, wenn nicht Sie und ich?) komme ich schlich nicht umhin, diese Frau hier zu erwähnen.

Nachdem praktisch alle Politiker und Massenmedien die Schuld an den bisher mehr als 20 teils enthaupteten, jedenfalls abgeschlachteten völlig Unbeteiligten Toten dem Pastor Terry Jones in die Schuhe schoben – der dem Koran “den Prozess” gemacht hat und ihn entsprechend des Urteils verbrannte – statt dem Islam bzw. den idiotischen möchtegern-Herrenmenschen, den Wilden, die sich tatsächlich -ganz nach dem Beispiel Mohammeds- als Herren über Leben und Tod aufspielen.

Michael Coren im Kanadischen Fernsehen ist einer der wenigen Klarsichtigen, seine Kommentare stehen wie so oft auf dem Boden der Vernunft.

Ein Interview mit Pastor Terry Jones hier, und hier noch ein älteres.

Zuerst die zwei Videos, dann das lange, aber jede Minute (kein Witz) werte 80-Minuten-Interview:

Das Interview: Abspeichern & auf der Reise ins Wochenende anhören !

Listen to internet radio with Andrea Shea King on Blog Talk Radio

Greenfield: Eine Milliarde Menschen vor sich selbst retten?

Daniel Greenfield wirft erneut einen hellsichtigen Blick auf das große Ganze:

The West is almost as in love with improving the world, as the Muslim world is with conquering it. These two contradictory impulses, the missionary and the warrior, intersect in the Clash of Civilizations. The Muslim world has two approaches to the West, underhanded deceit and outright terror. The former are considered moderates and the latter extremists. The West has two approaches to the Muslim world, regime change and love bombing. With regime change we bomb their cities to save them from their rulers and with love bombing we shamelessly flatter and appease them in our own cities.

Westerners worry a great deal over who runs the Muslim world. Muslims do not care very much who runs Western countries. They prefer weak liberal leaders to strong ones, but they do not overall think there is a difference between them. Even the emplacement of a Hussein in the White House has not improved America’s ratings in the Muslim world. That is because Muslims are religiously and culturally antagonistic to the West. Whether John McCain or Barack Hussein Obama are in the White House– America is still a non-Muslim country. It is and will the subjective of xenophobia no matter how much it flatters the Muslim world.

Westerners focus their animus on Muslim leaders, on a Saddam, a Gaddafi or an Arafat– not recognizing that the hostility toward us comes not from the leaders, but from the people. We can remove all the leaders of the Muslim world and replace them with muppets, and it won’t noticeably change the underlying sentiments on the Arab street. And very soon the muppets will also start chanting, “Death to America” because it’s the popular thing to do.

Lesen Sie den ganzen Artikel, es lohnt sich.

Churchill und die Gutmenschen Teil 2: Filmtip für’s Wochenende

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Update:
Ein Leser muss dem wertvollen “Filmarchiv KitmanTV” einen Tip gegeben haben…
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Merkmal der Größe kann nicht nur sein, was einer hienieden an Bedeutendem schafft. Vielmehr vermag echte Größe auch dem Weitblick, der Entschlossenheit und der unerschütterlichen Tatkraft innezuwohnen, mit denen einer sich der verderblichen Schöpfung in den Weg stellt und die Kräfte aufzurufen […] vermag, die dem Unheil die Straße versperren. Ein solcher war Winston Churchill.“ (Peter de Mendelssohn)

 

“The Gathering Storm”, etwa “Der Aufziehende Sturm” ist ein biographischer Fernsehfilm (HBO/BBC), der Winston Churchill in den Jahren vor dem 2. Weltkrieg portraitiert. (Trailer in der International Movie Database).

Noch deutlicher als bei Paul Kengors Beschreibung der Reaktionen auf Churchills Rede vom “Eisernen Vorhang” wird hier nicht nur die Vehemenz, sondern auch die Skrupellosigkeit der “Gutmenschen” dargestellt, die die Realität um jeden Preis ausblenden wollen. Wie charakterisierte Churchill selbst einen Appeaser (Beschwichtiger): Als einen, der das Krokodil in der Hoffnung füttert, dass es ihn als letzten frisst.

Analogien zur gegenwärtigen Leugnung der Natur des Islams, und insbesondere dem Umgang mit Thilo Sarrazin, sind genauso unübersehbar wie die Täuschungsversuche des Nazi-Regimes, die jedoch verblassen vor den absurd-dreisten “Islam heisst Frieden”-Sprachvorschriften von Mazyek und Konsorten.

Aber auch Churchills Eigenarten, die den Umgang mit ihm nicht immer einfach machten, sind gut dargestellt.

Zum leichteren Verständnis der Handlung sei hier angemerkt, dass Churchill lange an der Biographie John Churchills, des 1. Duke of Marlborough gearbeitet hat – wohl um Geld zu verdienen und auch um seine phasenweisen Depressionen (“black dog”) zu bekämpfen.

Klare Empfehlung!

 

Es gibt übrigens eine -noch viel bessere- Fortsetzung: “Into the storm”. Falls Ihnen der erste Teil gefallen hat, lege ich Ihnen diesen zweiten unbedingt ans Herz. Meines Ermessens wird Churchill noch besser getroffen (Emmy für den Hauptdarsteller). Möglich allerdings, dass Churchill selbst erst im offen ausgebrochenen Konflikt zur Hochform aufgelaufen ist.

Zum leichteren Verständnis: Die Rahmenhandlung besteht aus einem Urlaub, in dem Churchill 1945 unruhig auf das Wahlergebnis wartete. In Rückblenden werden wichtige Situationen aus dem Krieg beleuchtet.

Top-Empfehlung für den Film. Trailer:

Churchill, der “Eiserne Vorhang” und die Gutmenschen

Wie viele es auch verdrängt haben mögen, existentielle Bedrohungen der Zivilisation sind nicht neu.

Genausowenig neu sind die immergleichen Reaktionen verträumter Gutmenschen auf die wenigen mutigen,  frühen Mahner.

Paul Kengor erinnert uns an die berühmte Rede Churchills von 1946, in der er vor der Bildung eines totalitären Blockes unter der Herrschaft Stalins warnt.

Analogien zu der Beschwichtigung des Islamproblems sind unübersehbar.

Wie auch bei Churchills frühen Warnungen vor den Nationalsozialisten fällt hierbei nicht nur Churchills bewundernswerte Klarsicht und Konfliktbereitschaft auf, sondern auch die immergleichen vehementen Reaktionen der verträumten Gutmenschen in Anbetracht schlechter Nachrichten (gut und kurz, Leseempfehlung):

Nobody knows what Soviet Russia and its Communist international organization intends to do in the immediate future, or what are the limits, if any, to their expansive and proselytizing tendencies….

From Stettin in the Baltic to Trieste in the Adriatic, an iron curtain has descended across the continent. Behind that line lie all the capitals of the ancient states of central and eastern Europe. Warsaw, Berlin, Prague, Vienna, Budapest, Belgrade, Bucharest, Sofia, all these famous cities and the populations around them lie in the Soviet sphere and all are subject, in one form or another, not only to Soviet influence but to a very high and increasing measure of control from Moscow.

Churchill conceded these were tough words to hear on the “morrow of a great victory” over Nazism, one where Stalin’s Russia had been an ally. Nonetheless, we could not be blind to reality, and simply wish away the dangers.

Yet, Churchill was taken aback by the response of many progressive Americans. Eleanor Roosevelt was furious. She accused the courageous prime minister of “desecrating the ideals for which my husband gave his life.” She took a personal swipe: “Perhaps it’s just as well,” she publicly sneered at Churchill, “that he [FDR] is not alive today to see how you have turned against his principles.”

President Truman was stunned by the outrage among the liberal/progressive left. He had read the speech ahead of time, and seemed fine with it. Nonetheless, once confronted by angry reporters, Truman distanced himself from the former prime minister. According to historian James Humes, Churchill was so troubled by Truman’s disappointment that he did not recover until he found a friendly smile (and a drink) at the Gettysburg home of World War II pal Dwight Eisenhower.

Journalist David Brinkley, who covered the speech, recalled that his fellow press people were appalled; they thought Churchill had lost his mind.

Of course, we know the rest of the story.

Nicht nur kennen wir den Rest der Geschichte, zig-millionen Tote auf Kosten der Kommunisten, wir erkennen auch das gleiche Muster in den heutigen Diskussionen über den Islam.

Über diesen übrigens schrieb Churchill, der wohl größte Staatsmann des Europas des 20. Jahrhunderts, nach persönlichen Erfahrungen im Auslandseinsatz in seinem Buch “The River War”:

Nebst dem fanatischen Wahn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Tollwut in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.

Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die es vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“


 

Allen West zu Islamleugner: “Die Wahrheit ist raus.” “Versuch mir keinen Sonnenschein in den Hintern zu blasen.” “Ihr greift doch uns an.”

ohne Worte

Schockierende Bilder aus Frankreich

hat tip: vlad

In eigener Sache:

Sorry, kam die letzten Tage wenig zum schreiben. CPAC etc. hat zuviel Zeit gekostet, war aber auch wirklich toll. Bin wieder da.