Archiv für die Kategorie: Lehren der Geschichte

Danke-Thilo-Mann Rede vom 7.5.2011…

auf der Kundgebung der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie DIE FREIHEIT (www.diefreiheit.org)

Zugegeben, die Vortragsweise muss (und kann) besser werden. Hatte keine Zeit die Rede einzuüben. Die Entscheidung zu reden fiel kurzfristig, morgens in 1 1/2 Stunden geschrieben. Hatte andere Pläne, persönliche Einladung zur “Linkstrend stoppen”-Tagung. Da war ich dann eben nur nachmittags. Dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.

Filmtipp: The King’s Speech

Der aktuelle vierfache Oscarpreisträger (u.a. bester Film, bester Hauptdarsteller) handelt in der Hauptsache von einer wichtigen und inspirierenden Facette der Geschichte des englischen Prinzen Albert, des späteren König George VI.. Dieser was als zweiter Sohn George V. ursprünglich zwar kein direkter Anwärter auf den Thron, sah sich jedoch nach der Abdankung seines Bruders  unerwartetet mit dieser Rolle konfrontiert.

Die damals neuen Medien – also das Radio – stellten neue Ansprüche an einen Monarchen. Ansprüche, an denen Albert zu scheitern fürchtete – und auch drohte, war die diesbezügliche Wirkung des eher zurückhaltenden Mannes doch durch ein Stottern stark beeinträchtigt.
Im heraufziehenden Konflikt mit dem nationalsozialistischen Kult jedoch war ein verlässlich wirkender König, sozusagen als Fels in der Brandung, von grosser Bedeutung.

Einen kurzen Einblick in das Ausmaß der Problematik – aber auch der Anstrengungen des späteren Königs – können Sie gut in dieser Filmaufnahme einer Rede von 1925 (Empire Exhibition) erkennen (80 Sekunden ab verlinktem Zeitpunkt reichen):

Mithilfe von Lionel Logue, einem exzentrisch-individualistischen Sprachtherapeuten und viel, nicht immer einfacher, teils sehr persönlicher Arbeit gelingt es Albert, diese Beeinträchtigung auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und damit die unerwartete, sehr verantwortungsvolle Position in Zeiten der existentiellen Krise auszufüllen.

Trailer:

Kürzlich hatte ich Gelegenheit, mir die Originalversion anzusehen. Denn auch wenn dankenswerterweise der doppeldeutige Originaltitel für den deutschen Vertrieb beibehalten wurde (“Die Rede des Königs”, aber auch “Die Sprache des Königs”, könnte der Filmtitel auf Deutsch heissen), schon ein Vergleich der Trailer (deutscher Trailer) legt nahe dass die Übersetzung des Filmes nicht immer einfach war – spielt doch die Sprache selbst eine große Rolle.

Die Besetzung der Rollen und Leistung der Schauspieler ist, bis auf (ausgerechnet) den leider dem Saloon eines B-Westerns entsprungen scheinende Churchill, ebenso gelungen wie die Detailtreue bzgl. der Requisiten.

Kontroverse um historische Genauigkeit

Leider erweckt der ansonsten sehr gute Film gerade dadurch leicht den Anschein, historisch bzw. biographisch genau zu sein.

Ich rate dazu, sich zumindest einen kurzen Überblick über strittige Fragen zu verschaffen, zumal dies den historischen Horizont bezüglich dieser wichtigen Phase europäischer Geschichte nur erweitern vermag. Stichworte bilden hier neben der ungenauen Zeitschiene insbesondere die lange Neigung des Prinzen zum Appeasement und zur Unterstützung Chamberlains ebenso wie die anfängliche, hier sicher fehlgeleitete Loyalität Churchills gegenüber dem bis zur Abdankung des rechtmäßigen Thronfolger Eduard VIII. – einer von Churchills zahlreichen Fehlern, auch wenn diese vor seinen enormen Verdiensten verblassen.
Hierzu bieten sich klar Artikel des immer lesenswerten Christopher Hitchens oder auch Isaac Chotiner an. David Seidler, der Author des Drehbuches, antwortet in einem Interview, doch so leicht läßt der streitbare “Hitch” (Gute Besserung!) natürlich nicht locker und legt nach.

Fazit:

Ein auf jeden Fall brauchbarer, gut gemachter und inspirierender Film über einen Mann, der in einer schwierigen Zeit sich der nicht immer einfachen Aufgabe stellt, durch die Überwindung persönlicher “Unzulänglichkeiten” der ihn unerwartet treffenden Verantwortung gerecht zu werden. Und einer starken, hinter ihm stehenden Frau.

Also ein durchaus hochaktueller Film – in Anbetracht eines “neuen” totalitären, triumphalistischen Kultes, der weltweit an Fahrt gewinnt.

8 von 10 Punkten – Empfehlung.

Schauen Sie ihn sich an (möglichst in Originalfassung), aber lesen Sie dazu auch ein oder zwei der erwähnten kritischen Artikel.

Übrigens: Zur Situation in England vor dem 2.WK  hatte ich kürzlich noch zwei andere Filme empfohlen (Churchill und die Gutmenschen), 8/10 bzw. 10/10 Punkten.

Luftschläge gegen Libyen bekanntgegeben

Ok, ok… 1986.

Ronald Reagan deklassiert aber auch noch 25 Jahre später unsere derzeitigen “Spitzenpolitiker”.

Merkel sagt zur Enthaltung Deutschlands im UN-Sicherheitsrat: „Die Enthaltung ist nicht mit Neutralität zu verwechseln.“ Nein, mit Neutralität nun wirklich nicht.

Wo sind all die Cowboys hin?
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Update – Klarstellung: Ich spreche mich nicht für eine Flugverbotszone oder andere Maßnahmen aus, die dauerhaft Kräfte binden. Dies wäre m.E. sehr “teuer” und riskant.Ein konsequenter Schlag gegen Gaddafi selbst und seine Militärmaschinerie jedoch erscheint mir angebracht. Das ist es auch, was Reagan veranlasst hatte.
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Ein paar militärische Details zur Operation hier, guter Nachrichtenbeitrag mit Reaktionen hier.

Churchill und die Gutmenschen Teil 2: Filmtip für’s Wochenende

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Update:
Ein Leser muss dem wertvollen “Filmarchiv KitmanTV” einen Tip gegeben haben…
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Merkmal der Größe kann nicht nur sein, was einer hienieden an Bedeutendem schafft. Vielmehr vermag echte Größe auch dem Weitblick, der Entschlossenheit und der unerschütterlichen Tatkraft innezuwohnen, mit denen einer sich der verderblichen Schöpfung in den Weg stellt und die Kräfte aufzurufen […] vermag, die dem Unheil die Straße versperren. Ein solcher war Winston Churchill.“ (Peter de Mendelssohn)

 

“The Gathering Storm”, etwa “Der Aufziehende Sturm” ist ein biographischer Fernsehfilm (HBO/BBC), der Winston Churchill in den Jahren vor dem 2. Weltkrieg portraitiert. (Trailer in der International Movie Database).

Noch deutlicher als bei Paul Kengors Beschreibung der Reaktionen auf Churchills Rede vom “Eisernen Vorhang” wird hier nicht nur die Vehemenz, sondern auch die Skrupellosigkeit der “Gutmenschen” dargestellt, die die Realität um jeden Preis ausblenden wollen. Wie charakterisierte Churchill selbst einen Appeaser (Beschwichtiger): Als einen, der das Krokodil in der Hoffnung füttert, dass es ihn als letzten frisst.

Analogien zur gegenwärtigen Leugnung der Natur des Islams, und insbesondere dem Umgang mit Thilo Sarrazin, sind genauso unübersehbar wie die Täuschungsversuche des Nazi-Regimes, die jedoch verblassen vor den absurd-dreisten “Islam heisst Frieden”-Sprachvorschriften von Mazyek und Konsorten.

Aber auch Churchills Eigenarten, die den Umgang mit ihm nicht immer einfach machten, sind gut dargestellt.

Zum leichteren Verständnis der Handlung sei hier angemerkt, dass Churchill lange an der Biographie John Churchills, des 1. Duke of Marlborough gearbeitet hat – wohl um Geld zu verdienen und auch um seine phasenweisen Depressionen (“black dog”) zu bekämpfen.

Klare Empfehlung!

 

Es gibt übrigens eine -noch viel bessere- Fortsetzung: “Into the storm”. Falls Ihnen der erste Teil gefallen hat, lege ich Ihnen diesen zweiten unbedingt ans Herz. Meines Ermessens wird Churchill noch besser getroffen (Emmy für den Hauptdarsteller). Möglich allerdings, dass Churchill selbst erst im offen ausgebrochenen Konflikt zur Hochform aufgelaufen ist.

Zum leichteren Verständnis: Die Rahmenhandlung besteht aus einem Urlaub, in dem Churchill 1945 unruhig auf das Wahlergebnis wartete. In Rückblenden werden wichtige Situationen aus dem Krieg beleuchtet.

Top-Empfehlung für den Film. Trailer:

Churchill, der “Eiserne Vorhang” und die Gutmenschen

Wie viele es auch verdrängt haben mögen, existentielle Bedrohungen der Zivilisation sind nicht neu.

Genausowenig neu sind die immergleichen Reaktionen verträumter Gutmenschen auf die wenigen mutigen,  frühen Mahner.

Paul Kengor erinnert uns an die berühmte Rede Churchills von 1946, in der er vor der Bildung eines totalitären Blockes unter der Herrschaft Stalins warnt.

Analogien zu der Beschwichtigung des Islamproblems sind unübersehbar.

Wie auch bei Churchills frühen Warnungen vor den Nationalsozialisten fällt hierbei nicht nur Churchills bewundernswerte Klarsicht und Konfliktbereitschaft auf, sondern auch die immergleichen vehementen Reaktionen der verträumten Gutmenschen in Anbetracht schlechter Nachrichten (gut und kurz, Leseempfehlung):

Nobody knows what Soviet Russia and its Communist international organization intends to do in the immediate future, or what are the limits, if any, to their expansive and proselytizing tendencies….

From Stettin in the Baltic to Trieste in the Adriatic, an iron curtain has descended across the continent. Behind that line lie all the capitals of the ancient states of central and eastern Europe. Warsaw, Berlin, Prague, Vienna, Budapest, Belgrade, Bucharest, Sofia, all these famous cities and the populations around them lie in the Soviet sphere and all are subject, in one form or another, not only to Soviet influence but to a very high and increasing measure of control from Moscow.

Churchill conceded these were tough words to hear on the “morrow of a great victory” over Nazism, one where Stalin’s Russia had been an ally. Nonetheless, we could not be blind to reality, and simply wish away the dangers.

Yet, Churchill was taken aback by the response of many progressive Americans. Eleanor Roosevelt was furious. She accused the courageous prime minister of “desecrating the ideals for which my husband gave his life.” She took a personal swipe: “Perhaps it’s just as well,” she publicly sneered at Churchill, “that he [FDR] is not alive today to see how you have turned against his principles.”

President Truman was stunned by the outrage among the liberal/progressive left. He had read the speech ahead of time, and seemed fine with it. Nonetheless, once confronted by angry reporters, Truman distanced himself from the former prime minister. According to historian James Humes, Churchill was so troubled by Truman’s disappointment that he did not recover until he found a friendly smile (and a drink) at the Gettysburg home of World War II pal Dwight Eisenhower.

Journalist David Brinkley, who covered the speech, recalled that his fellow press people were appalled; they thought Churchill had lost his mind.

Of course, we know the rest of the story.

Nicht nur kennen wir den Rest der Geschichte, zig-millionen Tote auf Kosten der Kommunisten, wir erkennen auch das gleiche Muster in den heutigen Diskussionen über den Islam.

Über diesen übrigens schrieb Churchill, der wohl größte Staatsmann des Europas des 20. Jahrhunderts, nach persönlichen Erfahrungen im Auslandseinsatz in seinem Buch “The River War”:

Nebst dem fanatischen Wahn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Tollwut in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.

Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die es vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“


 

Freiheit ist nicht das gleiche wie Demokratie

Daniel Greenfield analysiert messerscharf die Lage in Ägypten und darüber hinaus. Er bezieht sich auf diese interessanten Umfragewerte zu diversen Themen in Ägypten – werfen Sie einen Blick darauf.

Greenfield schreibt auf seinem Blog SultanKnish:


Freedom is culturally determined. It is not the same thing as democracy. Nor is democracy as ubiquitous and universal as its advocates would like us to believe. Like all forms of power, it can only be exercised by those who are ready for it. Much of the world is not ready for it, no more than 12th century Europe was ready for the Constitution. Given the power to choose, they will choose tyranny. They will choose the known over the unknown, the stable over the unstable, and order over freedom.

The Islamists understand this far better than the neo-conservatives. That is why they campaign so ruthlessly against Western culture. They understand that it is cultural assumptions that dictate behavior, more than any law. While we try to export institutions to the Muslim world, they export Muslim culture to us. And they have had far more luck changing us, than we have had changing them.

Handing out democracy like candy does not fix existing cultural problems. It does not end bigotry, free women or stop murder in the name of Allah. Open elections are only as good as the people participating in them. And the 84 percent of Egyptians who want to murder apostates have issues that democracy will not solve.

A people who do not believe in the right to life, liberty and the pursuit of happiness will not be free no matter how many times they go to the polls. You can place voting booths outside every home and run elections every week, and it will still do no good. Freedom may be the birthright of every man, woman and child on earth– but it cannot be theirs until they claim it. As long as they believe in the right of the majority to oppress the minority, in the value of order over liberty, and the supremacy of the mosque over any and all civil and legal rights– then they will never be free. Never. Their elections will either give rise to chaos or tyranny. That is how it is in the Middle East. That is how it will always be until they claim their birthright by closing the Koran and opening their minds.

Lesen Sie den ganzen Artikel, es lohnt sich.

Der Krieg ohne Namen

3:40-13:30 – unbedint ganz anschauen.

Eine entlarvende Gegenüberstellung von Realismus und verträumter Beschwichtigung. Wir scheinen die 1930′er erneut  zu durchleben.

Newt Gingrich, langjähriger Parteistratege der US-Republikaner, und Howard Dean, ein Gegenspieler der US-Demokraten.

Intoleranz läßt sich laut Dean nicht mit Intoleranz bekämpfen. Nun ist Nietzsches Warnung durchaus berechtigt: “Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.”

Trotzdem: Wie wurde denn der nationalsozialstische Herrenmenschenkult bekämpft? Richtig, durch konsequente Intoleranz. Anders ging es nicht. Jedenfalls nicht mehr, nachdem das Scheitern des jahrelangen Appeasements der Gutmenschenfraktion auch dem Letzten deutlich wurde.

Die Lehre daraus war einmal: “Wehret den Anfängen”. Das haben wir diesmal wieder verschlafen.

Newt Gingrich läßt übrigens Ambitionen erkennen, nächster Präsidentschaftskandidat der Republikaner zu werden.Auch wenn ich Allen West vorziehe, Gingrich ist ein erfahrener Mann. Mehr zu Gingrich finden Sie z.B. hier bei KitmanTV.

Der Rest der Debatte ist vor allem Innenpolitik.

Pat Condell – Die Redefreiheit als magisches Geheimnis unserer Zivilisation


Transskript nach dem Sprung, mehr zu Lars Hedegaard.
Zum kompletten Artikel: ‘Pat Condell – Die Redefreiheit als magisches Geheimnis unserer Zivilisation’

Keiner kann das wollen.

Wer nicht über Probleme reden darf, stochert auf seiner ehrlichen Suche nach einer vernünftigen Lösung im Dunkeln.

Keiner kann das wollen.

Klaus Schroeder, Sozialwissenschafler an der FU Berlin, analysiert im politischen Feuilleton des Deutschlandfunks die Konstruktion neuer Feindbilder:

Um die vermeintliche Islamophobie aufzuwerten, wird sie von nicht wenigen linken Sozialwissenschaftlern auf eine Stufe mit dem Antisemitismus gestellt. Offenbar soll suggeriert werden, die Muslime seien die Juden der heutigen Zeit und von millionenfacher Vernichtung bedroht. Was für eine absurde Unterstellung! Die versuchte Gleichsetzung von Antisemitismus und Islamophobie verdeckt darüber hinaus, dass judenfeindliche Einstellungen in Deutschland heutzutage auch und besonders unter Muslimen verbreitet sind.

Worum es den Kritikern im Kern geht, wird deutlich, wenn sie Antiislamisten – wie früher Antikommunisten – vorwerfen, die Werte des Westens, die auch in der deutschen Verfassung niedergeschrieben sind, zum Maßstab ihrer Bewertung zu nehmen. Allein dies sei schon anmaßend. Hier zeigt sich, dass diese Kritiker nicht nur als “nützliche Idioten” islamistischen – und früher kommunistischen – Machthabern dienen, sondern gleichzeitig westliche Werte relativieren, die individuelle Menschenrechte und die Beachtung der Menschenwürde umfassen.

Man möchte hier noch etwas genauere Beispiele sehen, z.B. das Recht der Frau auf ein selbstbestimmtes Sexualleben. Oder die Gleichberechtigung der Nichtmuslime, also die Religionsfreiheit höchstselbst, insbesondere auch das Mordgebot betreffend den Islam-Aussteigern.

Aber dass würde recht umfangreich werden, und im Grunde wissen alle längst Bescheid.

Er schließt seinen kurzen Beitrag mit dem klaren Bekenntnis:

Der Vorwurf der Islamophobie soll letztlich in Analogie zur Kritik des Antikommunismus den Islam gegen Kritik immunisieren. Dem zu widerstehen, ist Bürgerpflicht!

So ist es.

Lesen sie es ganz, so lang ist es nicht.

(Hat tip: open-speech)

Eric R Staal: Eine Eindämmungs-Strategie für den islamistischen Expansionismus

Fühlen Sie sich manchmal überwältigt von der Vielschichtigkeit, der Massivität der Bedrohung durch den politischen Islam?

Die Geschichte der Freiheit, der Zivilisation, ihrer Entwicklung und der vielen Bedrohungen, denen sie ausgesetzt war, scheint im Bewusstsein der meisten Menschen heutzutage genausowenig präsent zu sein wie die klare Erkenntnis, dass es sich nicht um eine selbstverständliche, sondern trotz aller “Zumutungen des Lebens” die wohl beste Gesellschaftsform ist, die es je gab. So schrieb ich in meinem ersten Artikel auf diesem Blog, meinem  Weckruf:

Die Idee, alle “Cult”-uren seien gleich gut geeignet, individuelle Freiheit, Frieden, Menschenrechte, Alphabetisierungsrate, freie Wahlen, Frauenrechte, wirtschaftliche Entwicklung und Wohlfahrt, Wissenschaft, Kunst und Kultur, ja Religionsfreiheit zu gewährleisten, ist zwar “kuschelig”, aber bei einem objektiven Blick in die Welt schlicht nicht haltbar. Dies gilt insbesondere im Vergleich mit den islamischen Ländern. Versuchen sie einfach mal, in einem islamischen Land “multikulturell” zu sein.

All diese Sachverhalte wurden vor nicht allzulanger Zeit noch Fakten genannt, heute sind es angeblich inakzeptable Beleidigungen, die das Bild Deutschlands in der Welt schädigen.

Der politische Islam ist jedoch nicht die erste massive  Bedrohung, welche die freie Zivilisation in der Neuzeit konfrontiert. Auch Nazi-Faschismus und Kommunismus waren globale Bedrohungen, die die Welt lange in Atem hielten. In beiden Fällen war der Ausgang alles andere als gewiss.

Auch wenn -selbstverständlich- jede neue Situation anders ist: Die Geschichte hält durchaus Lehren bereit für Situationen, in denen ein totalitärer Kult droht, die Freiheit des Menschen von der Erde zu fegen.

Dass es zivilisierte Möglichkeiten gibt, einer solchen Bedrohung Herr zu werden, habe ich hier am Beispiel des Kalten Krieges und insbesondere Ronald Reagan angedeutet.

Eric R. Staal führt nun auf  FamilySecurityMatters aus, wie -basieren auf Lehren aus dem Kalten Krieg- eine Eindämmungs-Strategie für den islamisitschen Expansionismus aussehen kann.

Hier nur der letzte Teil. Der gesamte Artikel ist sehr lehrreich. Lesen Sie ihn ganz!

Zum kompletten Artikel: ‘Eric R Staal: Eine Eindämmungs-Strategie für den islamistischen Expansionismus’