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Skandal: “Ein Jahr Sarrazin”-Film offenbar abgesagt, RBB “trennt” sich von Güner Balci

Nach dem sadistischen Massenmord von Oslo erleben wir leider eine erschreckende Hetze gegen alles, was sich kritisch mit den weltweiten Problemen der Integration von muslimischen Einwanderern auseinandersetzt.

Nun ist selbst der nach beiden Seiten kritischen,  mutigen Güner Balci nicht nur der Filmauftrag zu einer Dokumentation “Ein Jahr Sarrazin” (o.ä.) entzogen worden, nein der RBB Berlin hat sogar die Zusammenarbeit mit ihr beendet. Dies schreibt zumindest Frank Schirrmacher in einem denkwürdigen Artikel in der FAZ. Lesen Sie bitte die grotesken Hintergründe, die der Artikel aufdeckt.

Ihr Beitrag (mit Nicola Graef) “Kampf im Klassenzimmer” gehört dabei zum besten was es in letzter Zeit im öffentlich-rechtlichen zu sehen gab (Danke… Güner Balci !). Auch ihr kürzlicher Film zu Sarrazin im ach-so-toll(!)eranten Kreuzberg gehört zu der Sorte Einblicken in die Realität, von denen wir dringend mehr und nicht weniger brauchen.

Die selbst-angemaßten Volkstherapheuten der Mainstream-Medien, die dem Zuschauer -und vor allem wohl sich selbst- einen Blick auf die Realität nicht zumuten wollen, erinnern immer mehr an die “aktuelle Kamera” der DDR.

Nicht nur behandeln sie die Zuschauer wie Kindergartenkinder, die sich doch jetzt bitte mal alle im Kreis an der Hand nehmen sollen und “Alles ist gut” sagen sollen, dazu gesellt sich noch eine schier unfassbare Feigheit und Verantwortungslosigkeit. Und das soll Journalismus sein?

Immerhin können Sie sich hier ein paar Minuten anschauen, die möglicherweise in Balcis Dokumentation vorgekommen wären:

Anlässlich des unsäglichen Auschlußverfahrens der SPD gegen Sarrazin wurde auch ein Spiegel-TV-Interview gemacht, das wir natürlich auch mitgeschnitten haben:

(Videos: Olaf T.)

Danke-Thilo-Mann Rede vom 7.5.2011…

auf der Kundgebung der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie DIE FREIHEIT (www.diefreiheit.org)

Zugegeben, die Vortragsweise muss (und kann) besser werden. Hatte keine Zeit die Rede einzuüben. Die Entscheidung zu reden fiel kurzfristig, morgens in 1 1/2 Stunden geschrieben. Hatte andere Pläne, persönliche Einladung zur “Linkstrend stoppen”-Tagung. Da war ich dann eben nur nachmittags. Dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.

Danke Thilo 2.0 vorab – was ich nicht gesagt habe

Was ich nicht gesagt habe:

Tagesspiegel:

Zurück blieben Journalisten mit fragenden Blicken sowie ein Mann mit einem Schild, auf dem “Danke Thilo” stand sowie die Internetadresse der rechtspopulistischen Partei “Die Freiheit”. Das Ausschlussverfahren sei ein absurdes Schauspiel; Sarrazin habe “Mut und Standhaftigkeit bewiesen” und Recht gehabt in allem, was er gesagt habe. Darüber müsse man doch reden dürfen, sagte der Mann.

Selbstverständlich habe ich nicht gesagt, Sarrazin habe Recht gehabt in allem, was er gesagt hat. “Danke Thilo !” ist doch wohl etwas ganz anderes als  “Sarrazin hat Recht”. Letzteres  ist bezeichnenderweise der Slogan gewesen, mit der die NPD ihn für sich vereinnahmen wollte.

Dieser Punkt kam ja nun schon oft genug vor, auch am 30.8.2010.

Kein Mensch hat immer Recht; wer dies gar von sich selbst behauptet (mit oder ohne Bezug auf höhere Mächte) ist mit Vorsicht zu betrachten, besonders sobald er nach Macht strebt bzw. sie gewinnt.

Ach ja, “rechtspopulistisch” ist natürlich auch Quatsch, auch wenn man über dieses hilflosen Etikettierungsversuch mittlerweile schon fast drüber weg liest.

Wir haben eine ganze Menge Fotos und einige Videos gemacht, insbesondere von Interiews mit RTL und ARD. Mehr dazu dieser Tage.

Für Hinweise auf Medienberichte wäre ich Ihnen sehr dankbar!

Islamkonferenz Teil 2: Die Konferenz tanzt…

doch bewegt sich etwas?

Weit abgeschirmt trafen sich die Teilnehmer. Bürgernähe, oder gar Gespräche mit dem Bürger, waren so nicht möglich. Ganz am Anfang suchte ich zwar das Gespräch am Eingang, wurde allerdings schnell von der (freundlichen) Polizei auf die andere Seite der breiten Straße gewiesen.


Nur die akkreditierten Journalisten durften in die Nähe , im Endeffekt ergab sich eine “Gasse”, durch die sie sich bewegten und in denen sie ihre Interviews führen konnten, ohne kritische Stimmen zur Kenntnis nehmen zu müssen bzw. im Bild zu haben:

Der Abstand war so groß, dass selbst dann, wenn sich Vertreter kritischer Stimmen im Bild gar nicht vermeiden ließen, deren Botschaft nicht mehr ankommen konnte. Man sieht dies in einem Bericht der Heute-Nachrichten im ZDF.

Schließlich war dies keine Versammlung – die wäre dort wohl auch kaum genehmigt worden. Es gab noch einen zweiten kritischen Bürger, allerdings war dessen Botschaft pauschal “türkenfeindlich” formuliert oder zumindest auf den ersten Blick so zu verstehen – weshalb sie hier auch nicht erscheint.

Meine jedenfalls sah so aus:

Die gelegentlichen Passanten signalisierten zu etwa 2/3 Zustimmung. Mit dem einen oder anderen Journalisten kam ich auch ins Gespräch, als diese Pause machten. Bei den deutschen Medienvertretern war manchmal nicht ein einziges Wort meinerseits nötig um verbalaggressive Ausfälle zu “provozieren”.

Ich denke sie haben schlicht Angst davor, ihr eigenes Versagen vor ihrer Verantwortung zu erkennen.

Einer, der den Koran nach eigener Aussage nicht gelesen hatte, war zum Beispiel trotzdem völlig entgeistert, wie man diesen mit “Mein Kampf” vergleichen könne. Aber das kennen ja Sie sicher. Journalisten wie die Welt sie braucht.

Aufnahmen gemacht haben nur 2-3  aus der Ferne, bis auf den Vertreter des türkischen TRT, der deutlich länger als nötig aus der relativer Nähe -aber außerhalb der Gesprächsdistanz-  “draufhielt”. Ich erlebte sein Gebaren als plumpen Einschüchterungsversuch.

Falls Sie Bilder oder Videos finden, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar!

Eine Ausnahme war interessanterweise ausgerechnet der Moderator des unsäglichen “Forum am Freitag” im ZDF, der deutsch-persische Kamran Safiarian, mit dem sich ein tatsächlich angenehm-freundliches Gespräch ergab. Er bestätigte mir allerdings, dass der (türkisch- ?) islamische Anteil der Zuschauer seiner Sendung gering ist, und dass die meisten dieser (doch anzunehmenden) Zielgruppe türkisches Fernsehen schauen. Soviel zur Integration, über den Sinn der Sendung kann man also durchaus mal nachdenken. Werbung / Beschwichtigung für den Nichtmuslime zum Beispiel. Aber auch dieses Thema sparte Safiarian nicht aus, er sprach es gar selbst als erster an.

Fazit Teil 2: Ich bin kein großer Fan von Friedrich, aber er macht es klar besser als bisher. Mein Schild hat er ganz sicher gesehen, vielleicht hat es ihm ein wenig den Rücken gestärkt.

Viel konnte ich dort alleine nicht reissen – aber immerhin war jemand da. Sind Sie beim nächsten Mal dabei?

Warum die Sprachdiskussion am Thema vorbei geht

Im Grunde ist es mir egal ob z.B. ein Wissenschaftler, der einige Jahre in Deutschland lebt, sich auch mit seinen deutschen Kollegen nur auf englisch unterhalten kann. Auch wenn es mir auffällt. Bei passender Gelegenheit weise ich ihn aber gerne darauf hin, welche Chance das Erlernen einer neuen Sprache ist.

Denn verschiedene Sprachen vermitteln unterschiedliche Perspektiven auf die Dinge. Was im Deutschen recht sachlich-exakt Sonnen-auf-gang heisst, kommt im Portugiesischen als “nascer do sol”, als “Geburt der Sonne” daher.

Das Erlernen mehrerer Sprachen fördert so Kreativität und Bewusstsein, ganz unabhängig von praktischen Erwägungen.

Ich kann auch gut verstehen, dass eine Mutter ihr Neugeborenes nicht mit einer Sprache liebkost, die ihr selbst noch ungewohnt ist. Das ist auch kein Problem, solange sie später dafür sorgt, dass das Kind vernünftig deutsch lernt.

Erst Türksisch oder erst Deutsch – darum geht es einfach nicht.

Aber Merkel muss klar gewesen sein, dass sie etwas zu Erdogans Äusserungen sagen muss. Etwas kritisches. Dass sie angesichts der Zumutungen Erdogans ausgerechnet dieses Thema wählte, und es zudem zunächst durch Regierungssprecher Seibert an die Öffentlichkeit brachte, ist erbärmliches Appeasement, eine Einladung an Erdogan und seine hier wirkenden Vertreter, noch eine Schippe draufzulegen.

Politiker, Medienleute und sonstige “Experten” drängen nun wohldressiert durch die Angst vor dem offenen Wort in eine -trefflich führbare- Diskussion über ein Frage auszuweichen, die nebensächlich und schlicht nicht eindeutig zu beantworten ist.

Eine Bindung von Aufmerksamkeit und Kraft, während die eigentliche Anmaßung  Erdogans, das Einspannen der türkischstämmigen Menschen in Deutschland für seine imperialen Großmachtsphantasien, praktisch unbemerkt durchgeht.

Ist dies das Echo auf Erdogans Auftritt? Eine Scheindiskussion ohne Lösung? Ich nehme an, Erdogan lacht sich ins Fäustchen.

Die Forderung Seehofers, ganz Fähnchen im Wind, einen längeren Aufenthalt an das Bestehen eines Deutschtestes zu knüpfen ist selbst bei Umsetzung eher ein Signal als ein wirkliches Instrument  – denn sonderlich hoch sind die Anforderungen im Test ja nicht. Ein solches Signal kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt sicherlich unterstützenswert sein, zielführend ist es nicht. Es geht nicht darum, wie gut genau ein Zuwanderer nach einem Jahr Deutsch spricht.

Ich will dass er motiviert ist, sich hier einzubringen. Und wieder geht, falls er (oder die Gerichte) feststellen, dass er nicht willig oder fähig ist, sich in einer aufgeklärten Kultur ohne “Kollateralschäden” zu bewegen, also z.B. die sexuelle Selbstbestimmung der Frau ebenso akzeptiert wie das Gewaltmonopol des Staates.

Vor allem erwarte ich eine gewisse Dankbarkeit für die Möglichkeiten, die sich dem Einwanderer hier im Gegensatz zu seinem Herkunftsland bieten.

Wer ständig “Diskriminierung” oder “Ausbeutung” schreit, ständig “fordert”, frage sich einmal ob seine Bereicherung denn wirklich fehlen würde, oder ob sein Gehen nicht als Segen empfunden würde.

Erdogan zu den Deutschen: “Wir lieben Sie” – War alles doch nur ein bizarrer Scherz?

Weitgehend unbemerkt von den Medien blieb dieser bizarre Höhepunkt des Freundschaftsbesuches des türkischen Ministerpräsidenten.

Wie eine in einer Beziehung jahrelang misshandelte Frau muss sich die Bundesrepublik gleich einen Tag nach den Unverschämtheiten in Düsseldorf geheuchelte Liebesbekundungen anhören. “Wir lieben Sie!” sagt Erdogan bei seiner Rede zur Eröffnung der CeBIT 2011 (Video, bei ca. Min. 65:20).

Das durfte man als verantwortlicher Journalist dem Leser -und wohl vor allem sich selbst- dann doch nicht zumuten.  Was soll der denn denken?  Bei der sowieso schon grassierenden “Islamophobie”. Auch wenn Erdogan sich bei diesem Spruch sichtlich Mühe gegeben hat. Denn:

„Islamophobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genauso wie Rassismus.“ Sagt Erdogan.

Die Realität, Sie erinnern sich?

Zunächst ist Islamkritik, denn die ist mit dieser Zuschreibung der Unzurechnungsfähigkeit gemeint, eine Ideologiekritik, die sich auf Tatsachen stützen kann.

Diese Tatsachen mal offen anzusprechen scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Warum eigentlich – so ganz unter Freunden?

Rassismus bezieht sich auf biologische Unterschiede zwischen den Menschen, für die keiner etwas kann. Der Islamkritik geht es aber um den mentalen Kopfinhalt – und vor allem um dessen Folgen.

“Verbrechen gegen die Menschlichkeit” hingegen ist ein Straftatbestand, die Anwendung auf Islamkritiker ein Versuch die Islamkritik zu tabuisieren und zu kriminalisieren – ein Schritt Richtung Scharia.

Ein Tatbestand übrigens, der in den Nürnberger Prozessen gegen führende NS-Schergen geschaffen wurde. Kleiner ist ausverkauft, geht gerade weg wie warme Semmeln.

Es handelt sich bei dieser Bezeichnung nicht einfach um die alt-ehrwürdige Nazi-Keule, sondern gleich um die Obernazi-Keule. Geht es der Islamkritik doch nicht um Symptome wie Ehrenmorde, psychopathische Strassengewalt oder völlig kranke Terror-Selbstmorde. Die haben ja -wie sie sicher wissen- nichts mit dem Islam zu tun. Und die gibt es ja auch kaum, weshalb sie Erdogan nicht ansprechen braucht. Dringender ist, und das werden Sie einsehen, die Islamkritik -phobie, greift sie doch das Herzstück des Problems Guten an, den Islam und das zweifelhafte Vorbild Mohammeds.

Wo kämen wir da hin? 

Integration ist für Erdogan der Marsch durch die Institutionen.

Werdet Ärzte, Politiker, Professoren, aber assilimiliert euch nicht: Bleibt Türken und hört auf mich, ich bin euer Präsident und Oberbefehlshaber. Kampfflugzeuge werden wir in naher Zukunft in Serie bauen, und Deutschland beliefert uns mit modernster U-Boot-Technologie. Das meiste bauen wir aber selbst, in Lizenz. Das Know-How ist sehr willkommen, kann man ja immer mal brauchen. Ja – wir “sind nicht mehr die alte Türkei” (Erdogan bei CeBIT-Rede).

Die “Blue Card” (Mavi Kart) als Volkstürkenausweis:
Nehmt die deutsche Staatsbürgerschaft an. Leider könnt ihr dann in der Türkei nicht wählen, dass ist leider Rechtslage. Macht aber nichts, mit der Blue Card könnt ihr jederzeit wieder zu uns, und in den Staatsdienst sowieso. Nehmt das mit dem deutschen Pass nicht so ernst, es ist nur ein Trick – siehe Integration.

Und natürlich, als Türken (Pass hin oder her) müsst ihr zuerst türkisch lernen.

Merkel reagierte prompt mit Entgegenkommen und Beschwichtigung: Im Namen der Kanzlerin wird das immerhin gleichzeitige und gleichwertige Erlernen der Sprachen “deutlich gemacht“.

Sie war wohl froh das es vorbei war und kam sich noch mutig dabei vor. Jedenfalls verständnisvoll: Das nächste Mal wird sie besser aufpassen, nicht wieder unabsichtlich zu provozieren oder gar zu beleidigen. Irgendwann muss sie den Dreh doch raushaben, scheint sie zu hoffen. Westerwelle ist auf schon dem besten Wege: Ihm geht es jedenfalls in den Beitrittsverhandlungen um eine “faire und respektvolle” Behandlung der Türkei.

Er sollte stattdessen eine faire und respektvolle Behandlung Deutschlands und der EU einfordern.

Erdogans Auftritt jedenfalls ließ beides vermissen.

Doch laut Regierungssprecher Seibert sei die Rede Erdogans sogar ein „unmissverständlicher Aufruf zur Integration“ gewesen.

Selbst Wowereit sendet, offenbar vom Mond, seinen Senf: „Die angekündigte Reform des türkischen Staatsbürgerschaftsrechts ist ein Anreiz, der helfen wird, Identitätskonflikte zu minimieren und Integration zu fördern“

Identitätskonflikte vielleicht. Aber Loyalitätskonflikte? Aber das allerwichtigste ist ja, dass sich die Menschen gut fühlen. Besonders die Migranten. Manche von denen können sonst echt sauer werden, und die Autochtonen denken dann wenigstens nicht. Das eine Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft kein Loyalitätsbekenntnis mehr ist ist nebensächlich.

Diese Leute bekommen Geld dafür. Steuergeld. Ihr Job ist, Schaden von Deutschland abzuwenden und es in eine sichere und möglichst erfreuliche Zukunft zu leiten.

Am türkischen Wesen soll die Welt genesen

“Auch in Zukunft werden die Schritte, die die Türkei weiter an Europa heranführen werden, vor allem der Bundesrepublik Deutschland helfen. Diese Tatsache wird in Zukunft viel besser verstanden werden als es heute der Fall ist.”

Jedenfalls stellt in Deutschland die Türkei die größte islamische Zuwanderungsgruppe. Da das weltweit die problemfreien Zuwanderergruppen sind, ist alles in Ordnung.

Im selben Atemzug mit den lebensbedrohlichen, chaotischen Zuständen in Libyen nennt er die in Deutschland lebenden Türken: „Auch sie sind unter der Garantie eines großen Staates, der Türkischen Republik. Wir sind mit all unseren Möglichkeiten da und unterstützen sie, schützen sie“

Turkishpress:

Erdogan verdeutlichte dies damit, das wenn einem Türken das Haar gekrümmt werde, gleichbedeutend sei wie wenn man seiner Familie das Haar gekrümmt hätte und zielte dabei auch auf die zunehmende Islamophobie und Rechtsextremismus in Deutschland ab.

Es handelt sich um eine unverhohlene Drohung.

Wenn “die Türken” auf Haarekrümmen schon so empfindlich reagieren – nicht auszumalen was bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit passiert wie etwa  der kriminellen Islamophobie.

Respekt

Die Mehrheit in Deutschland als auch die türkische Minderheit müsse einander respektieren, sagt Erdogan.

Die Mehrheit in Deutschland muss sich selbst wieder mehr Respekt entgegenbringen und sich nicht weiter dermaßen auf der Nase herumtanzen lassen.

Was glaubt der eigentlich wer wir sind?

Auch die türkische Minderheit sollte sich selbst etwas mehr Respekt entgegenbringen. Sie sollte die Stärke zur Selbstkritik und -veränderung aufbringen, die in einer zivilisierten Gesellschaft wie der unseren mehr -und vor allem ehrlicheren- Respekt einbringt als pures Machtstreben und -gehabe.

Und sie sollte nicht länger an grotesken Verhaltensweisen festhalten, nur weil man ihnen erzählt hat, sie seien dann ein besserer Mensch als andere – und sich das irgendwie gut anfühlt.

Habet den Mut, Euch Euren eigenen Verstandes zu bedienen!

Sarrazin bringt es gegenüber RP-Online auf den Punkt:

“Erdogan möchte, dass die Türken in Deutschland und anderswo im Ausland im Herzen vor allem Türken bleiben.” Im Ergebnis strebe Erdogan “wachsende nationale Minderheiten türkischer Nationalität in den europäischen Staaten an” und sehe seine Regierung als deren “legitime Vertreter”. Daraus leite er das Recht ab, “sich in die inneren Verhältnisse dieser Länder einzumischen”.

Kristallklar. Dem ist nichts hinzuzufügen. Aber alleine kann Sarrazin das nicht reissen.

Wir müssen es selbst machen.

Was machen Sie?

Schulstunden in Hass und Gewalt – mitten in Europa

Eine neue undercover-Dokumentation über “britische” Islamschulen des Dispatches-Teams des englischen Senders Channel 4 erscheint am Montag.

Mit entsprechenden Aufnahmen aus Moscheen, “Undercover Mosque“, haben sie vor Jahren für Aufsehen gesorgt. Diese unbedingt anzuschauende Dokumentation über die Lehren, die in unserer Mitte verbreitet werden, ist hier zu finden (mit deutschen Untertiteln hier). Eine Zusammenstellung der politschen und journalistischen Folgen finden Sie bei KitmanTV, insbesondere auch ein sehenswertes “Interview” von George Galloway mit einem der Macher.

Hier der Trailer zur neuen Dokumentation:

Allen West: Gegner der Zivilisation nicht länger schönfärben


Ein Leuchtturm. Sehr gut gefällt mir auch, dass er die Bedeutung der Geschichte betont, hier natürlich die der USA. Wir haben das gleiche Problem. Zivilisation und freie Demokratie werden als selbstverständich angenommen – trotz weltweiter Gegenbeweise.

Hoffentlich der nächste US-Präsident!

Zu seiner Einschätzung der Lage in Ägypten gibt’s etwas auf CNN:

The new GOP congressman pulled no punches commenting on the political crisis in Egypt, drawing parallels between the chaos in that country and the 1979 revolution in Iran. West said the U.S. must stop the Egyptian militant group, the Muslim Brotherhood, from seizing power.

“President Carter, President Obama, Iran, Egypt, the Shah, Mubarak, the Ayatollah, the Muslim Brotherhood. It is a scary parallel. We cannot allow the Muslim Brotherhood to fill the void of leadership that can occur in Egypt,” West said.

Sieg für die Redefreiheit: Lars Hedegaard freigesprochen

Hier ein sehr gutes Interview mit ihm von heute morgen – vor der Entscheidung – von Russia Today. Glasklar auch seine Einschätzung von Angela Merkel, ab 8:45.

Einschränkungen der Redefreiheit: Keiner kann das wollen.

Dank an Kitman!

Pat Condell – Die Redefreiheit als magisches Geheimnis unserer Zivilisation


Transskript nach dem Sprung, mehr zu Lars Hedegaard.
Zum kompletten Artikel: ‘Pat Condell – Die Redefreiheit als magisches Geheimnis unserer Zivilisation’


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